Bei 1943 Jugendlichen aus Australien wurden psychische Störungen an 5 Zeitpunkten im Jugend- und an 3 im jungen Erwachsenenalter erfasst. Die Teilnehmer waren zu Studienbeginn bzw. -ende im Mittel 15,5 bzw. 29,1 Jahre alt. Störungen im Jugendalter wurden mithilfe des Revised Clinical Interview Schedule (CIS-R) erfasst. Ein CIS-R-Wert von ≥ 12 war dabei die Stufe, bei der die Intervention durch einen Hausarzt angebracht gewesen wäre.
LJUBAV: Nakon što ste prošle godine vlastitim iskustvom postali potpuno svjesni svojih ljubavnih očekivanja, sad znate što želite. Utoliko će vam ova godina u privatnom životu biti stabilnija, a vi određeniji. Nećete pristajati na bilo što, a povremeno ćete pokazivati višak autoriteta što se drugoj strani ne mora uvijek svidjeti. Razvoj tolerancije i uvažavanja partnera (partnerice) bit će jedna od glavnih ovogodišnjih lekcija. Već vezani provest će većinom stabilnu godinu, a oni koji još traže srodnu dušu ići će korak po korak. Retrogradni hod Venere po Škorpionu i Vagi u vašem prirodnom 8. i 7. polju odnosa od 6.10 do 17.11. usmjerit će vas da još malo utvrdite gradivo. Povoljni periodi za ljubav kad vam je Venera prilično sklona jesu od 7.3. do 31.3. i od 14.6. do 10.7.
Wurden jedoch bekannte Risikofaktoren für zwischenmenschliche Gewalt berücksichtigt, etwa ein körperlicher Missbrauch, negative Lebensereignisse und mangelnde soziale Unterstützung, dann ergab sich ein anderes Bild: Depressive begingen danach 60 Prozent seltener Gewaltdelikte als Gesunde, bipolar Erkrankte und Alkoholsüchtige nur noch vierfach häufiger. Unterm Strich ist nach dieser Rechnung bei psychisch Kranken das Risiko für einen körperlichen Gewaltakt sogar um 20 Prozent geringer als in der Allgemeinbevölkerung.
An unserem Krimiabend am Mittwoch, 6. April 2016, präsentierte Jörg Juretzka einen Querschnitt seiner Romane um den skurilen Privatdetektiven Kristof Kryszinski. Erstmals begleitete das Brassensemble des LPO einen unserer Krimiabende. Der mehrfach ausgezeichnete Krimiautor schickt seinen Protagonisten bereits zum 12ten Mal in den Kampf gegen Unrecht, Verbrechen und political correctness und das auf sehr humoristische Weise. „Jörg Juretzka – Trailer Park“ weiterlesen
Titel wie ‚Dampfnudelblues‘, ‚Winterkartoffelknödel‘ oder neuerdings ‚Grießnockerlaffäre‘ lassen an bayerische Gasthausromantik denken, nicht jedoch an Kriminalromane. Und wenn doch, dann allenfalls als Klamotte oder Parodie. In den Geschichten von Rita Falk, die im Sturm die Bestsellerlisten eroberten, steckt von allem etwas. Am 20. März 2013 war sie zu Gast bei unserem Krimiabend im Bonner Polizeipräsidium. „Rita Falk – Grießnockerlaffäre“ weiterlesen

Es scheint, dass er schon gekommen, aber die Veränderungen, die er bringen wird wird bis zum Jahr 2012 sichtbar. Vanga ist klar, dass diese Person arbeiten, um die religiöse Spaltung, die die Ursache für viele ethnische und religiöse Kriege und Spannungen in der ganzen Welt ist zu entfernen. Auch von ihrer Prophezeiung ist klar, dass er als Friedensstifter den Frieden für die Menschheit bringen wird. Oder wie sie sagt, “Wer wird den endgültigen Vertrag für den Frieden auf dem Planeten.”
„Dirk Schmidt kann erzählen wie der Teufel – spitz und witzig, präzise, sarkastisch und auch mal satirisch überspitzt. Damit wird der Roman zu einem der besten und unterhaltsamsten Krimis des Jahres“, sagt niemand geringerer als Reinhard Jahn von ‚Die telefonische Mord(s)beratung‘ bei WDR 5. Am Mittwoch, 7. Dezember 2016, präsentierte er uns seinen Kult-Roman „Task Force Hamm“. Hier einige Eindrücke von diesem Krimiabend. „Dirk Schmidt – Task Force Hamm“ weiterlesen

In der Psychiatrie kann der Krankheitsverlauf z. T. recht zuverlässig vorhergesagt werden. Beispielsweise treten bestimmte Formen phasischer Psychosen typischerweise regelmäßig mit Schüben in Erscheinung, remittieren aber evtl. wieder vollständig, sodass die Patienten hinterher kaum beeinträchtigt sind. Bei anderen Erkrankungen, vor allem im schizophrenen Formenkreis, muss mit einer Chronifizierung gerechnet werden.
Gerhard Merz, Jahrgang 1952, ist SPD-Abgeordneter im Hessischen Landtag. Er stammt aus Groß-Bieberau im Odenwald und lebt und arbeitet seit über 40 Jahren in Gießen, wo er Anglistik und Politikwissenschaft für das Lehramt an Gymnasien studierte. Schon früh entwickelte er eine Vorliebe für Scherz, Satire, Ironie und schiefere Bedeutung. Zu seinen Lieblingsautoren gehören Kurt Tucholsky, Karl Kraus und die gesamte Neue Frankfurter Schule. Seine Empfindlichkeit gegenüber dem Sprachmüll im Alltag, aber vor allem in der Politik ist proportional zur Dauer und Intensität seiner politischen Tätigkeit gewachsen. Konsequenterweise begann er in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends, diesen Sprachmüll in zwei Listen zu sammeln, die für den vorliegenden Band namensgebend geworden sind. Unter Verwendung dieses Materials schreibt er seit 2014 regelmäßig die Kolumne "Merz hört mit", die auf dem Internetportal www.fuldainfo.de veröffentlicht werden. Außerdem tritt er seit einigen Jahren mit einem Solo-Programm auf, in dem ebenfalls das gesammelte Material verwendet wird.
Rechtshistoriker sind nicht für überschwänglichen Humor bekannt, ganz anders jedoch Rob Alef aus Berlin. Seine satirischen Artikel im Eulenspiegel und in der taz sind einem großen Publikum bekannt geworden. Und mit dem Kriminalen Pachulke, der sich mit seinem kuriosen Ermittlerteam nun schon zum vierten Mal durch die Berliner Lebenswirren kämpft, hat er eine Figur geschaffen, mit der sich viele Menschen bundesweit identifizieren können. Am 22. April 2015 war Rob Alef zu Gast bei unserem Krimiabend. „Rob Alef – Immer schön gierig bleiben“ weiterlesen

In der Studie von Patton et al. wird der Fokus auf Angst- und depressive Störungen gelegt, so Eyre und Thapar, Cardiff. Dies stellt zwar die häufigste psychische Erkrankung im Jugendalter dar, weitere Störungen sind jedoch ebenso relevant, da Erkrankungen im Erwachsenenalter zwar oft auf gleichartige Erkrankungen im Vorfeld folgen, genauso aber auch andere Symptome vorausgehen können. Diese könnten, betrachtet man Angst und Depression isoliert, unterschätzt werden. Da die vorliegende Studie darauf hinweist, dass Trennung der Eltern ein Risikofaktor für eine psychische Erkrankung darstellt, liegt es nahe, dass stabile und sichere soziale Verhältnisse ein Fortdauern einer Episode beeinflussen können. Überraschenderweise spielten andere Faktoren wie Substanzmissbrauch und asoziales Verhalten keine Rolle bezüglich ihrer Vorhersagekraft späterer psychischer Störungen. Auch zu berücksichtigen ist die elterliche Psychopathologie, da bekannt ist, dass eine mütterliche Depression mit wiederkehrenden depressiven Phasen und Angststörungen im Alter zwischen 19 und 24 assoziiert ist. Da weiterhin unbekannt ist, welche Patienten eine Spontanremission ihrer Erkrankung erfahren, müsste ein beobachtendes Abwarten bei milder Depression gewährleistet sein, so die Autoren.
Umfangreiche Erbgutanalysen konnten aktuell den Zusammenhang zwischen Kreativität und psychischen Störungen bestätigen. Forscher haben dazu die Gene von 86.300 Isländern untersucht, darunter mehr als eintausend Künstler, Tänzer, Musiker, Schriftsteller und Schauspieler. Bei diesen fanden sich mit höherer Wahrscheinlichkeit genetische Merkmale, die mit einem erhöhten Risiko für Schizophrenie und bipolare Störungen verknüpft waren, als bei Menschen mit nicht kreativen Berufen. Intelligenzquotient und Bildungsstand hatten dabei keinen Einfluss auf den Zusammenhang.5
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Solche Aussagen verstärkten jedoch Mythen, so Maier, wonach psychisch Kranke substanziell gefährlicher seien als der Rest der Bevölkerung. Auch legten sie nahe, die Gewalt von psychisch Kranken ließe sich vorhersagen. Nach Ansicht von Maier ist eine psychische Krankheit per se jedoch kein Risikofaktor für Gewalt, vielmehr gebe es gemeinsame Risikofaktoren für Gewaltdelikte und psychische Störungen. Der Psychiater nannte als Beispiel sogenannte "Record-Linkage-Studien", wie sie anhand skandinavischer Datenbanken möglich sind. Dabei werden Diagnoseregister etwa mit Polizeiregistern verknüpft, wobei sich häufig ein Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und einer erhöhten Delinquenzrate feststellen lässt.
S proljećem počinje vladavina ovna. On je prvi znak zapadne astrologije što znači da s njim počinje horoskopska godina. To je kardinalni znak što u nekom smislu znači i vodeći. Zato se ovnovi često vežu uz ratnike, vođe, akciju i fizičku aktivnost. Oni su ti koji se bave ekstremnim sportovima, osvajaju planinske vrhove, putuju u prašume Amazone i sl.
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