Etwa ein Drittel aller Patienten, die an einer Depression leiden, spricht nicht auf das erste Antidepressivum, das ihnen verordnet wird, an. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Wirksamkeit der Antidepressiva meist erst nach vier bis sechs Wochen kontinuierlicher Einnahme herausstellt. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass sich depressive Patienten einigen Behandlungszyklen mit unterschiedlichen Antidepressiva unterziehen müssen, bevor ein passendes Medikament in der geeigneten Dosierung gefunden ist. Abgesehen von den damit verbundenen Kosten führt dies zu langwierigem Leiden sowie zu einem erhöhten Suizidrisiko.
LIND DATE! Exklusiv von StückWerkBremen mit: Andrea zum Felde, Ulrike Knospe und Christian Bergmann Am 23.10.2017 um 19.30 Uhr im Falstaff http://www.shakespeare-company.com/programm/stueckwerk/ ABENDKASSE Sie können immer eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse des Spielortes Karten für die aktuelle Vorstellung kaufen, sofern diese nicht ausverkauft ist. VORVERKAUF Telefonische Kartenreservierung: Tel. 0421 - 500 333, Montag bis Freitag, 15-18 Uhr Ticketstand im Foyer der Stadtbibliothek, Am Wall 201, 28195 Bremen Di, Do, Fr 12-18 Uhr, Mi 13-18 (Pause: 14-15 Uhr), Sa 12-16 Uhr (durchgehend) BTZ Bremer Touristik Zentrale, Tel. 0421 - 30 800 10 Nordwest Ticket, Weser-Kurier im Pressehaus Tel. 0421 - 36 36 36
Nach „Nibelungenmord“ nun „Loreley singt nicht mehr“: Anfang Juni erschien der zweite Krimi um Kommissar Jan Seidel und seine Großmutter Edith Herzberger aus der Feder von Autorin Judith Merchant. Am 5. Dezember 2012 war sie zu Gast bei unserem Krimiabend und präsentierte uns ihre rheinische Miss Marple. „Judith Merchant – Loreley singt nicht mehr“ weiterlesen
Die psychischen Belastungen von Erwerbspersonen divergieren dabei stark zwischen den Geschlechtern, Altersgruppen und verschiedenen Berufen. So sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Auch Menschen zwischen Mitte dreißig und Mitte vierzig und Beschäftige im Sozial- und Gesundheitswesen scheinen besonders belastet zu sein. Vor allem die Anzahl der Krankschreibungen aufgrund eines Burn-out-Syndroms (Z73) verzeichnen seit dem Jahr 2004 einen rasanten Anstieg. Zwar hat sich das AU-Volumen aufgrund von Burn-out unter BKK-Versicherten seit dem Jahr 2011 wieder leicht verringert - verglichen mit 2004 war der Wert im Jahr 2015 dennoch beinahe fünfzehnmal so hoch. Damit fällt die Zunahme in diesem Bereich deutlich größer aus, als die Zunahme von betrieblichen Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen insgesamt.
LESUNG von Gerd Fischer jeweils im "Vorprogramm" von Frank Demant („Das Geheimnis vom Kuhhirtenturm“) und Peter Ripper ("Der grüne Drache“), in den Pausen, vorher und nachher musikalische Unterhaltung mit Andy Sommer an der Gitarre.                                                        Termine: Dienstag, den 2.11.2010, Beginn 20 Uhr, Ebbelwoi-Gaststätte
LESUNG "Spannend Stöffche - 8 Autoren aus Hessen lesen aus ihren hessischen Krimis und Romanen + Musik" - Tag der Literatur vom Literaturland Hessen von HR2 in der Stadtteilbibliothek Frankfurt-Niederrad, Kniebisstraße 25, Veranstalter mainbook. Kooperationspartner Förderverein CoLibris, Buchhandlung Erhardt & Kotitschke und die Stadtteilbibliothek Niederrad. Mit dabei sind die Autoren Andrea Habeney, Nicole Steyer, Peter Ripper, Susanne Reichert, Martin Olden, Sonja Rudorf, Alexander Schaub und Andreas Heinzel. Moderation Gerd Fischer. Sonntag, 7. Mai 2017. ab 11 Uhr (bis ca. 14.30) Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Eintritt frei - Spenden erwüscht!
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Demnach leiden 14,6 Prozent der Erwachsenen, die wegen der Katastrophe die Provinz Fukushima verlassen mussten, an psychischen Problemen, das sind fast fünf Mal mehr als in der sonstigen Bevölkerung (3 Prozent). Dies führen die Autoren auch darauf zurück, dass die Evakuierungen recht chaotisch abliefen und die Betroffenen nur unzureichend über Gesundheitsgefahren informiert wurden. "Obwohl die Strahlenbelastung für die Menschen nach Fukushima relativ niedrig war und keine erkennbaren körperlichen Gesundheitsschäden erwartet werden, hatten psychische und soziale Probleme einen verheerenden Einfluss auf das Leben der Menschen", wird Studienleiter Koichi Tanigawa in einer Lancet-Mitteilung zitiert.
LJUBAV: Nakon što ste prošle godine vlastitim iskustvom postali potpuno svjesni svojih ljubavnih očekivanja, sad znate što želite. Utoliko će vam ova godina u privatnom životu biti stabilnija, a vi određeniji. Nećete pristajati na bilo što, a povremeno ćete pokazivati višak autoriteta što se drugoj strani ne mora uvijek svidjeti. Razvoj tolerancije i uvažavanja partnera (partnerice) bit će jedna od glavnih ovogodišnjih lekcija. Već vezani provest će većinom stabilnu godinu, a oni koji još traže srodnu dušu ići će korak po korak. Retrogradni hod Venere po Škorpionu i Vagi u vašem prirodnom 8. i 7. polju odnosa od 6.10 do 17.11. usmjerit će vas da još malo utvrdite gradivo. Povoljni periodi za ljubav kad vam je Venera prilično sklona jesu od 7.3. do 31.3. i od 14.6. do 10.7.
Rechtshistoriker sind nicht für überschwänglichen Humor bekannt, ganz anders jedoch Rob Alef aus Berlin. Seine satirischen Artikel im Eulenspiegel und in der taz sind einem großen Publikum bekannt geworden. Und mit dem Kriminalen Pachulke, der sich mit seinem kuriosen Ermittlerteam nun schon zum vierten Mal durch die Berliner Lebenswirren kämpft, hat er eine Figur geschaffen, mit der sich viele Menschen bundesweit identifizieren können. Am 22. April 2015 war Rob Alef zu Gast bei unserem Krimiabend. „Rob Alef – Immer schön gierig bleiben“ weiterlesen
Das Bereich der psychischen Erkrankungen (ICD-10 F00-F99) hat in den letzten zehn Jahren für die Arbeitswelt erheblich an Bedeutung gewonnen. Anders als noch in den frühen 2000er Jahren, in denen Beschäftigungslose überproportional von psychischen Diagnosen betroffen waren, sind es im letzten Jahrzehnt die Berufstätigen, bei denen psychisch bedingte Fehlzeiten auffällig zunehmen. Die Gesundheitsberichterstattung der Krankenkassen zeigt, dass Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen vor allem seit dem Jahr 2006 kontinuierlich ansteigen: im Rahmen der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) hat die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen (AU-Fälle) bis 2015 um knapp 50 Prozent und die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) um gut 70 Prozent zugenommen. Auch die Berichte der anderen Kassen weisen ähnliche Zahlen aus: bei der BKK waren psychische Erkrankungen für rund 15 Prozent aller AU-Tage verantwortlich. Innerhalb der DAK hat sich das Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht und Depressive Episoden (F32) sind zur drittwichtigsten Einzeldiagnose bei Arbeitsunfähigkeit aufgestiegen (2016).
Dass gleich der erste Kommentar auf eine IPPNW-Veröffentlichung verweist, entbehrt angesichts der Kernbotschaft des vorliegenden Zeit-Artikels, dass nämlich die Betroffenen des Reaktorunglücks von Fukushima aufgrund falscher Informationen (i.e. Übertreibung) über das Ausmaß und die Gesundheitsfolgen der Strahlenbelastung vor Angst psychisch krank werden, nicht einer traurigen Ironie.

Mit packenden Geschichten aus der deutschen Nachkriegszeit hat sich der studierte Germanist und Redakteur Jürgen Heimbach einen weithin bekannten Namen als Krimiautor gemacht. Mit seinem neuen Roman knüpft er an alte und neue gesellschaftliche Probleme an und entführte uns am Mittwoch, 5. April 2017, in die Zeit des beginnenden deutschen Wirtschaftswunders. „Jürgen Heimbach – Offene Wunden“ weiterlesen
Seit 2008 erfreut sich die Lesereihe „Literatur im Hegel-Haus“ großer Beliebtheit. Zu insgesamt einundvierzig Lesungen luden Dr. Manfred Schmid als Initiator und der in Stuttgart allseits bekannte Vorleser Rudolf Guckelsberger eine treue Zuhörerschaft in das Kellergewölbe des Hegelmuseums in der Eberhardstraße. Standen zunächst Hegels Zeitgenossen im Mittelpunkt (Hölderlin, Kleist, Heine u. a.), kamen später auch andere Autoren zu Wort – sowohl aus der Vergangenheit (Dante, Shakespeare, Swift) als auch Schriftsteller der näheren Gegenwart (Roald Dahl, Ringelnatz, Stefan Zweig u. a.).
Extrem warme Luft, starke Sonnenstrahlung und hohe Luftfeuchte schwächen Herz und Kreislauf, Motivation und Konzentrationsfähigkeit lassen nach, die Schlafqualität sinkt. Wer zu wenig trinkt riskiert Thrombosen, die einen lebensbedrohlichen Infarkt oder Embolien auslösen können. Schwache Muskulatur und Schwindel erhöhen das Risiko zu stürzen und sich dabei ernsthaft zu verletzen. Doch anhaltende Hitze beeinträchtigt auch das Gemüt, ein oftmals unterschätztes Risiko. weiterlesen...
Friedrich Ani, vielfach gefeierter Hörspiel-, Drehbuch- und Krimiautor aus München, hat für seinen Ermittler Tabor Süden zahlreiche Auszeichnungen bekommen. Am Mittwoch, 24. April 2013, war er zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium – wieder mit der Kriminalmusik unseres Jazzensembles und dem Catering vom Gasthaus Salvator in Bonn. „Friedrich Ani – Tabor Süden und das heimliche Leben“ weiterlesen
29% der männlichen und 54% der weiblichen Teilnehmer berichteten über mindestens einmal auftretende deutliche Symptome (CIS-R ≥ 12) in ihrer Adoleszenz. Fast 60% (434/734) schilderten eine weitere Episode als junge Erwachsene. Von den Jugendlichen, die lediglich eine Phase von < 6 Monaten Dauer erlitten, kam es bei der Hälfte zu keiner späteren psychischen Störungsepisode. Die längere Dauer einer entsprechenden Erkrankung in der Jugend hatte die stärkste Vorhersagekraft für eine eindeutige Störung im Erwachsenenalter (Odds Ratio [OR] für eine persistierende Störung vs. keine Störung 3,16). Eine größere Wahrscheinlichkeit, an einer bis ins Erwachsenenalter fortbestehenden Störung zu leiden, bestand bei Mädchen und Jugendlichen, deren Eltern sich getrennt hatten (OR 2,12 bzw. 1,62). In den späten 20er-Lebensjahren wurde ein deutlicher Abfall der psychischen Erkrankungsrate beobachtet.

Seit 2008 erfreut sich die Lesereihe „Literatur im Hegel-Haus“ großer Beliebtheit. Zu insgesamt einundvierzig Lesungen luden Dr. Manfred Schmid als Initiator und der in Stuttgart allseits bekannte Vorleser Rudolf Guckelsberger eine treue Zuhörerschaft in das Kellergewölbe des Hegelmuseums in der Eberhardstraße. Standen zunächst Hegels Zeitgenossen im Mittelpunkt (Hölderlin, Kleist, Heine u. a.), kamen später auch andere Autoren zu Wort – sowohl aus der Vergangenheit (Dante, Shakespeare, Swift) als auch Schriftsteller der näheren Gegenwart (Roald Dahl, Ringelnatz, Stefan Zweig u. a.).
„Dirk Schmidt kann erzählen wie der Teufel – spitz und witzig, präzise, sarkastisch und auch mal satirisch überspitzt. Damit wird der Roman zu einem der besten und unterhaltsamsten Krimis des Jahres“, sagt niemand geringerer als Reinhard Jahn von ‚Die telefonische Mord(s)beratung‘ bei WDR 5. Am Mittwoch, 7. Dezember 2016, präsentierte er uns seinen Kult-Roman „Task Force Hamm“. Hier einige Eindrücke von diesem Krimiabend. „Dirk Schmidt – Task Force Hamm“ weiterlesen
Die Heldin von Carola Clasen, eine Frau in der Mitte ihres Lebens, sucht in der Abgeschiedenheit der Eifel ihr Glück. Mit „Spiel mir das Lied vom Wind“ gab Clasen am 24. Februar 2010 einen tiefen Einblick in die Seele einer Polizistin, die ihre selbst gewählte Diaspora beenden will und sogar vor einem blind date nicht zurückschreckt. „Carola Clasen – Spiel mir das Lied vom Wind“ weiterlesen
Sie wurde in Russland sehr beliebt, da ihre Weissagung über Kursk wahr wurde. Vanga prophezeite den Untergang des U-Boots Kursk, “An der Wende des Jahrhunderts, im August 1999 oder 2000 wird die Kursk mit Wasser bedeckt sein, und die ganze Welt über sie weinen.” (1980). Und im August 2000 sank bei einem Unfall das U-Boot Kursk und alle an Bord starben.
Judith Krieger sei die derzeit angesagteste Ermittlerin im deutschen Krimi, sagen viele Kolleginnen und Kollegen, und so besuchte uns am 24. März 2010  Gisa Klönne. In „Farben der Schuld“ konfrontiert die „Glauser“-Preisträgerin ihre einstige Star-Ermittlerin bereits zum vierten Mal mit menschlichen Abgründen. „Gisa Klönne – Farben der Schuld“ weiterlesen

Judith Krieger sei die derzeit angesagteste Ermittlerin im deutschen Krimi, sagen viele Kolleginnen und Kollegen, und so besuchte uns am 24. März 2010  Gisa Klönne. In „Farben der Schuld“ konfrontiert die „Glauser“-Preisträgerin ihre einstige Star-Ermittlerin bereits zum vierten Mal mit menschlichen Abgründen. „Gisa Klönne – Farben der Schuld“ weiterlesen

Tokom razgovora sa osobom u koju su zaljubljeni, Blizanci pokušavaju da sve izgleda kao da će oni zauvek biti samo drugari. Samo prijateljstvo je moguće i ništa više, kad bi neko gledao tu situaciju sa strane. Tako se brane da ne pokažu svoju naklonost, a u realnosti je tačno da sa kim najviše komuniciraju, dopisuju se, provode vreme, uvek mogu biti u vezi ako postoji hemija. Kod njih sve tako počinje.
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