Jan Seghers ist für deutsche Krimifans schon lange kein Geheimtipp mehr. Der renommierte Schriftsteller, Kritiker und Essayist hat mit seinem Ermittler Robert Marthaler eine Figur geschaffen, die nicht wenige an Kurt Wallander erinnert. Am 28.03 2012 war der Bestsellerautor zu Gast im Bonner Polizeipräsidium. „Jan Seghers – Die Akte Rosenherz“ weiterlesen
Gerhard Merz, Jahrgang 1952, ist SPD-Abgeordneter im Hessischen Landtag. Er stammt aus Groß-Bieberau im Odenwald und lebt und arbeitet seit über 40 Jahren in Gießen, wo er Anglistik und Politikwissenschaft für das Lehramt an Gymnasien studierte. Schon früh entwickelte er eine Vorliebe für Scherz, Satire, Ironie und schiefere Bedeutung. Zu seinen Lieblingsautoren gehören Kurt Tucholsky, Karl Kraus und die gesamte Neue Frankfurter Schule. Seine Empfindlichkeit gegenüber dem Sprachmüll im Alltag, aber vor allem in der Politik ist proportional zur Dauer und Intensität seiner politischen Tätigkeit gewachsen. Konsequenterweise begann er in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends, diesen Sprachmüll in zwei Listen zu sammeln, die für den vorliegenden Band namensgebend geworden sind. Unter Verwendung dieses Materials schreibt er seit 2014 regelmäßig die Kolumne "Merz hört mit", die auf dem Internetportal www.fuldainfo.de veröffentlicht werden. Außerdem tritt er seit einigen Jahren mit einem Solo-Programm auf, in dem ebenfalls das gesammelte Material verwendet wird.

0911-706806 ... für alle, die am Heiligen Abend nicht allein sein oder Weihnachten anders verbringen wollen. Dieses Jahr in der Kofferfabrik: Schottische Weihnacht, heitere, besinnliche und schaurige Geschichten aus dem Land des Whiskys und der Dudelsäcke von und mit Thomas Kastura, musikalisch umrahmt von Pete Smith (alias Peter Schmieder). Einlass ab 17 Uhr mit Lebkuchen und Glühwein, ab 18.30 Uhr: 3-Gänge-Menü mit Kultur


"Wie viele Strahlenopfer hat die Katastrophe von Fukushima bereits gefordert und wie viele sind insgesamt zu erwarten? Gerade hat die Weltgesundheitsorganisation ihren ersten Risikobericht nach der Katastrophe in Japan veröffentlicht. Die Experten, die ihn erarbeitet haben, sind sich einig: Die gesundheitlichen Schäden durch die Strahlung werden kaum erkennbar sein. Fraglich ist, ob die Statistiken künftig überhaupt zusätzliche Krebsfälle ausweisen werden. Die Strahlendosen für den Großteil der Gesamtbevölkerung seien dafür zu gering, heißt es.
Der Volksmund behauptet, „Genie“ und „Wahnsinn“ lägen dicht beieinander. Doch was ist an dieser Redensart dran? Wissenschaftliche Studien haben Hinweise darauf gegeben, dass Menschen mit bipolaren Störungen sowie gesunde Geschwister von schizophren und affektiv Erkrankten häufiger in kreativen Berufen arbeiten.3 Umgekehrt wurde jedoch bei kreativen Menschen nicht häufiger eine Psychose diagnostiziert – mit zwei Ausnahmen: Schriftsteller waren generell mehr von psychischen Störungen betroffen und auch Menschen in künstlerischen Berufen hatten häufiger bipolare Störungen.4 Unklar jedoch blieb, ob dieser Zusammenhang genetisch bedingt war oder auf gemeinsamen Umwelteinflüssen beruhte.

Das Bereich der psychischen Erkrankungen (ICD-10 F00-F99) hat in den letzten zehn Jahren für die Arbeitswelt erheblich an Bedeutung gewonnen. Anders als noch in den frühen 2000er Jahren, in denen Beschäftigungslose überproportional von psychischen Diagnosen betroffen waren, sind es im letzten Jahrzehnt die Berufstätigen, bei denen psychisch bedingte Fehlzeiten auffällig zunehmen. Die Gesundheitsberichterstattung der Krankenkassen zeigt, dass Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen vor allem seit dem Jahr 2006 kontinuierlich ansteigen: im Rahmen der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) hat die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen (AU-Fälle) bis 2015 um knapp 50 Prozent und die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) um gut 70 Prozent zugenommen. Auch die Berichte der anderen Kassen weisen ähnliche Zahlen aus: bei der BKK waren psychische Erkrankungen für rund 15 Prozent aller AU-Tage verantwortlich. Innerhalb der DAK hat sich das Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht und Depressive Episoden (F32) sind zur drittwichtigsten Einzeldiagnose bei Arbeitsunfähigkeit aufgestiegen (2016).
Prelazak Merkura u znak Strelca pokreće kontakte sa strancima I donosi najavu saradnji vezanih za ovaj segment. Venera se vraća u polje poslovnih partnerstava, pa će ciljevi koje ste zacrtali u prethodnom periodu sada imati šansu za ostvarenje. Na poslu je mirnija atmosfera, bez velikih tenzija, a ukoliko ih I bude – one su ovog puta lako rešive. U periodu ste kada ćete poželeti da svoje ideje koje su dugo na čekanju sada konačno pokrenete. Dobro ste raspoloženi I spremni za akciju.
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