ACHTUNG folgende LESUNG wird aus gesundheitlichen Gründen verschoben: Fr, 4. Dezember, um 19.30 Uhr, ScaleFriends Center, Zum Wartturm 3 in Gelnhausen. Tanja Bruske liest aus ihrem neuen historischen Roman "Tod am Teufelsloch" ACHTUNG neuer Termin und andere Location für diese Lesung. Sie findet statt am 21. Januar 2016 um 19.30 Uhr in Gründau-Lieblos, Weinbergstraße 27, Geschäftsräume der Ernährungsberaterin Jane Franz

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In der aktuellen Studie haben die Wissenschaftler anschließend ein Profil von Proteinen und Metaboliten im Hippocampus erstellt und dabei herausgefunden, dass zwischen Glutamat- und Ubiquitin-Proteasom-Signalwegen und der Reaktion auf Antidepressiva ein direkter Zusammenhang besteht. Glutamat ist dabei als wichtigster Neurotransmitter bekannt und spielt eine zentrale Rolle bei verschiedenen Hirnfunktionen. Ubiquitin dient der Qualitätssicherung und ist unverzichtbar bei der Entfernung beschädigter Proteine.
Er blickt auf ein bewegtes Leben zurück und auf zahlreiche erstklassige Kriminalromane, der gebürtige Gelsenkirchener Klaus-Peter Wolf. Die Figuren für seine spannenden Erzählungen findet er in Ostfriesenland. Am Mittwoch, 14. März 2018, stellte er uns seinen neuen Roman ‚Totenstille im Watt‘ vor. „Klaus-Peter Wolf – Totenstille im Watt“ weiterlesen
LESUNG "Spannend Stöffche - 8 Autoren aus Hessen lesen aus ihren hessischen Krimis und Romanen + Musik" - Tag der Literatur vom Literaturland Hessen von HR2 in der Stadtteilbibliothek Frankfurt-Niederrad, Kniebisstraße 25, Veranstalter mainbook. Kooperationspartner Förderverein CoLibris, Buchhandlung Erhardt & Kotitschke und die Stadtteilbibliothek Niederrad. Mit dabei sind die Autoren Andrea Habeney, Nicole Steyer, Peter Ripper, Susanne Reichert, Martin Olden, Sonja Rudorf, Alexander Schaub und Andreas Heinzel. Moderation Gerd Fischer. Sonntag, 7. Mai 2017. ab 11 Uhr (bis ca. 14.30) Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Eintritt frei - Spenden erwüscht!
"Wir wollten feststellen, ob Not und Beeinträchtigung, als wesentliche Merkmale von psychischen Störungen, durch Erfahrungen mit sozialer Ablehnung und Gewalt erklärt werden könnten, anstatt inhärente Merkmale der Transgenderidentität zu sein und die Anwendbarkeit anderer Elemente des vorgeschlagenen ICD-11 zu untersuchen Diagnostische Richtlinien ", erklären die Autoren.
Nikola Müller und Isabel Rohner bringen gemeinsam mit dem Schauspieler Gerd Buurmann Hedwig Dohms Leben und Werk auf die Bühne. Die Veranstaltung dauert (je nach Wunsch der VeranstalterInnen) zwischen 60 und 90 Minuten, gern auch mit anschließender Diskussion mit den Zuschauerinnen und Zuschauern. Unser Konzept: Das Publikum wird gut unterhalten, lacht viel - und geht trotzdem klüger nach Hause.
Solche Aussagen verstärkten jedoch Mythen, so Maier, wonach psychisch Kranke substanziell gefährlicher seien als der Rest der Bevölkerung. Auch legten sie nahe, die Gewalt von psychisch Kranken ließe sich vorhersagen. Nach Ansicht von Maier ist eine psychische Krankheit per se jedoch kein Risikofaktor für Gewalt, vielmehr gebe es gemeinsame Risikofaktoren für Gewaltdelikte und psychische Störungen. Der Psychiater nannte als Beispiel sogenannte "Record-Linkage-Studien", wie sie anhand skandinavischer Datenbanken möglich sind. Dabei werden Diagnoseregister etwa mit Polizeiregistern verknüpft, wobei sich häufig ein Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und einer erhöhten Delinquenzrate feststellen lässt.

Jamil Ahmad, geboren 1931, war pakistanischer Staatsbeamter in der Grenzregion. Anfang der 70er Jahre schrieb er den knapp 200-seitigen Text. Doch kein Verlag interessierte sich für das Manuskript. 35 Jahre später erzählt ihm sein Bruder von einem Literaturwettbewerb. Der Text erregt Aufmerksamkeit, findet einen Verleger in London. Das Buch wird für renommierte Literaturpreise nominiert und in mehrere Sprachen übersetzt. 2013 erscheint es auf Deutsch. 2014 stirbt der Ahmad.
Die siebzehnjährige Catherine Morland, Tochter eines Pfarrers mit "beträchtlichem Vermögen" lebt zusammen mit ihren Eltern und neun Geschwistern in einem kleinen Dorf. Wiederholt erklärt die Autorin, dass sich Catherine aus verschiedenen eigentlich zwingenden Gründen nicht zur Romanheldin eignet. Trotzdem machte Jane Austen sie dazu. Eines Tages bekommt Catherine die Gelegenheit mit einer Freundin der Familie nach Bath zu reisen. Sie ergreift diese Gelegenheit gern und bald darauf befindet sie sich im Kurort Bath. Zu Anfang gefällt es ihr dort nur mäßig, da weder sie noch Mrs. Allen, bei der sie die Zeit in Bath über wohnt, dort jemanden kennt. Doch sie hat Glück, auf einem Ball lernt sie einen gewissen Henry Tilney kennen. Er ist ein amüsanter junger Gentleman von ungefähr vierundzwanzig Jahren. Sie führt mit ihm angeregte Gespräche, bis der Abend endet. Bald darauf lebt sie nur noch dafür, ihn wieder zu treffen, nicht ahnend, dass er Bath für eine Woche verlassen hat.

In Bereichen von prognostischen Aussagen in verkehrspsychologischen und in im weitesten Sinne beruflichen Kontexten (also auch inkl. Schule, Studium, Ausbildung, berufliche Rehabilitation) wird die psychologische Prognostik mit Abstand am häufigsten eingesetzt und ist hier in Bezug auf die wissenschaftliche Absicherung am weitesten fortgeschritten.
Als Teil der Studie wurden die Themen nach ihrer Erfahrung der Geschlechtsinkongruenz gefragt - das heißt, ob sie jemals irgendwelche Unbequemlichkeiten mit sekundären Geschlechtsmerkmalen gefühlt hatten, ob sie sich mit irgendwelchen Veränderungen, die sie unterzogen hatten, sich wie ihr gewünschtes Geschlecht ähnelten, zu fühlen Ob sie Unbequemlichkeiten erlebt hätten, wenn sie aufgefordert hätten, als ihr gewünschtes Geschlecht bezeichnet zu werden.
Der Volksmund behauptet, „Genie“ und „Wahnsinn“ lägen dicht beieinander. Doch was ist an dieser Redensart dran? Wissenschaftliche Studien haben Hinweise darauf gegeben, dass Menschen mit bipolaren Störungen sowie gesunde Geschwister von schizophren und affektiv Erkrankten häufiger in kreativen Berufen arbeiten.3 Umgekehrt wurde jedoch bei kreativen Menschen nicht häufiger eine Psychose diagnostiziert – mit zwei Ausnahmen: Schriftsteller waren generell mehr von psychischen Störungen betroffen und auch Menschen in künstlerischen Berufen hatten häufiger bipolare Störungen.4 Unklar jedoch blieb, ob dieser Zusammenhang genetisch bedingt war oder auf gemeinsamen Umwelteinflüssen beruhte.
Sieben-auf-einen-Streich, das sind sieben Krimiautorinnen, die siebenfach Spannung versprechen. Am Mittwoch, 1. Oktober 2014, waren die „Mörderischen Schwestern“ zu Gast bei unserem Krimiabend und stellten  ihre Welt des Verbrechens vor. Wer jedoch glaubt, bei Frauen gehe es nicht blutig zu, der irrt: Die Autorinnen sind alles andere als zart besaitet und haben schon zahlreiche Krimipreise eingeheimst. „Ladies Crime Night 2014 – Mörderische Schwestern“ weiterlesen

Ist an Prophezeiungen wirklich etwas dran? Eine Analyse von über 250 Quellen scheint dies zu bestätigen. Obwohl uns in Europa und anderswo Kriege und schreckliche Naturkatastrophen bevorstehen, soll es Gebiete geben, die weniger betroffen sein werden, und wo man verhältnismäßig sicher sein kann. Für die Zeit danach sind wunderbare und friedliche Zeiten vorhergesagt. hier weiter
In der Psychiatrie kann der Krankheitsverlauf z. T. recht zuverlässig vorhergesagt werden. Beispielsweise treten bestimmte Formen phasischer Psychosen typischerweise regelmäßig mit Schüben in Erscheinung, remittieren aber evtl. wieder vollständig, sodass die Patienten hinterher kaum beeinträchtigt sind. Bei anderen Erkrankungen, vor allem im schizophrenen Formenkreis, muss mit einer Chronifizierung gerechnet werden.

Judith Krieger sei die derzeit angesagteste Ermittlerin im deutschen Krimi, sagen viele Kolleginnen und Kollegen, und so besuchte uns am 24. März 2010  Gisa Klönne. In „Farben der Schuld“ konfrontiert die „Glauser“-Preisträgerin ihre einstige Star-Ermittlerin bereits zum vierten Mal mit menschlichen Abgründen. „Gisa Klönne – Farben der Schuld“ weiterlesen
Am 21. Januar 2018 im Landesmuseum von Emden, im Saal mit den Bildern über das Außenlager Engerhafe in der Ausstellung von Herbert Müller "Werke ´77 bis `17", die noch bis Ende Februar 2018 zu sehen ist, habe ich - wieder mal sehr heiser - aus Verschwunden in Deutschland gelesen. Familie Weij und die Übersetzerin des Buches ins Niederländische, Jantsje Post, waren ebenso da wie viele Aktive des Vereins Gedenkstätte KZ Engerhafe.
Seit 2008 erfreut sich die Lesereihe „Literatur im Hegel-Haus“ großer Beliebtheit. Zu insgesamt einundvierzig Lesungen luden Dr. Manfred Schmid als Initiator und der in Stuttgart allseits bekannte Vorleser Rudolf Guckelsberger eine treue Zuhörerschaft in das Kellergewölbe des Hegelmuseums in der Eberhardstraße. Standen zunächst Hegels Zeitgenossen im Mittelpunkt (Hölderlin, Kleist, Heine u. a.), kamen später auch andere Autoren zu Wort – sowohl aus der Vergangenheit (Dante, Shakespeare, Swift) als auch Schriftsteller der näheren Gegenwart (Roald Dahl, Ringelnatz, Stefan Zweig u. a.).
Die IPPNW betreibt im Wesentlichen Lobbyarbeit sowohl gegen Kernwaffen wie auch gegen die zivile Kernenergie und bedient sich dabei im öffentlichen Meinungskampf der stärksten Waffe, nämlich der Angst. Das Ausmaß der Strahlenbelastung wie auch die gesundheitlichen Effekte von ionisierender Strahlung werden von der IPPNW regelmäßig deutlich größer dargestellt als von den Vereinten Nationen (UNSCEAR) oder der IAEA, um dann mit gewaltigen Zahlen zu prognostizierten Krebs- und daraus resultierenden Todesfällen Stimmung zu machen. Die IPPNW bezeichnet sich dabei als unabhängig (von der "Atomindustrie"), ihre Forschung und deren Ergebnisse sind dabei aber klar politisch/ideologisch motiviert. Man kann dies für legitim halten, sollte es aber bei der Bewertung der präsentierten Ergebnisse und Schlussfolgerungen bedenken.
Das im Jahre 2002 gegründete Festival erfreut sich über steigende Besucherzahlen. 2014 lagen diese schon bei über 3.500 Interessenten, die an den Lesungen oder an dem umfangreichen Rahmenprogramm teilnahmen. Dazu zählten auch besondere Veranstaltungen wie das Krimidinner oder die Lange Sauna-Nacht. Auch für die kleinen Gäste wurde mit verschiedenen Unterhaltungsmöglichkeiten gesorgt.
Krimis leben nicht von Spannungsbögen und Plots allein. Immer kommt es auch darauf an, dem Leser interessante Figuren vor Augen zu führen. Dabei kann der Österreicher Andreas Gruber in seinem nunmehr dritten Kriminalroman punkten, in dem wieder das Ermittlerteam Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez auftreten. Ganz nebenbei rockte der bekennende Heavy-Metal-Fan am 8. März 2017 zur Musik unserer Jazz-Rock-Pop-Band. „Andreas Gruber – Todesreigen“ weiterlesen
Mehrmals haben wir Ihnen Insider präsentiert, Polizisten, die ihre Erfahrungen in Kriminalromanen festhalten und tiefe Einblicke in die Polizeiarbeit ermöglichen. Nun sind wir auf einen Spezialisten gestoßen, der schon mehr als 30 Jahre lang Verbrecher jagt. Am 25. Februar 2015 waren der Kriminaler und Krimiautor Andreas Schnurbusch und Jamaika-Mike zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Andreas Schnurbusch & Michael Weigelt – Gut & Böse“ weiterlesen

Nein, nein, kein Tinder, viel besser! Traut Euch in eine brandneue Lesung, zuverlässig bearbeitet und in Szene gesetzt von den StückWerklern-diesmal wieder in der Regie von Christian Bergmann! Soviel sei verraten zu dem „geheimen Stück“, das wir vorstellen: es kommt aus dem deutschsprachigen Ausland. Und es ist nicht die Schweiz. Das andere mit den Bergen- und mit sehr begabten Jung-Autoren, die es verstehen, aus unserer Sprache rasante, authentische Dialoge zu zaubern. Spannend wird es, komisch sowieso und ein wenig schräg….Es wird ein Fest!
In der Studie von Patton et al. wird der Fokus auf Angst- und depressive Störungen gelegt, so Eyre und Thapar, Cardiff. Dies stellt zwar die häufigste psychische Erkrankung im Jugendalter dar, weitere Störungen sind jedoch ebenso relevant, da Erkrankungen im Erwachsenenalter zwar oft auf gleichartige Erkrankungen im Vorfeld folgen, genauso aber auch andere Symptome vorausgehen können. Diese könnten, betrachtet man Angst und Depression isoliert, unterschätzt werden. Da die vorliegende Studie darauf hinweist, dass Trennung der Eltern ein Risikofaktor für eine psychische Erkrankung darstellt, liegt es nahe, dass stabile und sichere soziale Verhältnisse ein Fortdauern einer Episode beeinflussen können. Überraschenderweise spielten andere Faktoren wie Substanzmissbrauch und asoziales Verhalten keine Rolle bezüglich ihrer Vorhersagekraft späterer psychischer Störungen. Auch zu berücksichtigen ist die elterliche Psychopathologie, da bekannt ist, dass eine mütterliche Depression mit wiederkehrenden depressiven Phasen und Angststörungen im Alter zwischen 19 und 24 assoziiert ist. Da weiterhin unbekannt ist, welche Patienten eine Spontanremission ihrer Erkrankung erfahren, müsste ein beobachtendes Abwarten bei milder Depression gewährleistet sein, so die Autoren.
Kada se zaljubimo nismo možda baš previše pametni, jer, kako pesma kaže "tu ne bira razum, nego srce". To je verovatno zbog leptirića u stomaku, zbog hormona. Neki naučnici kažu da je to izmenjeno stanje svesti. Možda i jesu u pravu. Niko od nas nije sav svoj kada se zaljubi. Ali kako ćemo se ponašati prema osobi u koju smo se zaljubili, zavisi od toga u kom smo znaku rođeni. 
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