Solche Patienten würden rund 16-fach häufiger Tötungsdelikte begehen als Behandelte. Entsprechend ereignen sich Gewalttaten vor allem während des ersten psychotischen Schubs – hier liegt die Rate rund 20-fach höher als bei folgenden Schüben, bei denen die Patienten in der Regel rechtzeitig medikamentös behandelt werden. Maier verwies auch auf das hohe Suizidrisiko: Psychosekranke würden rund dreifach häufiger gegen sich selbst als gegen andere die Hand erheben, zudem seien Alkohol und Drogen während psychosebedingter Gewalttaten von großer Bedeutung.

Dnevni horoskop je kratak tekst zabavnog karaktera sa kojim svako od nas voli da započne novi dan. U dnevno horoskopu možemo pročitati kakav je dan pred nama, tj. šta nam zvezde poručuju da uradimo tog dana. On se uvek piše u kratkoj formi I ne daje bas uvek 100% tačne prognoze, ali nam je dovoljno da nam svaki dan izmami osmeh uz prvu jutarnju kaficu. Dnevni horoskop zna da nam skrenje pažnju da tog dana pazimo kako prelazimo ulicu, jer ćemo možda na pešačkom prelazu slučajno naleteti na ljubav svog života. To nam u trenutku čitanja deluje smešno, a sigurno znamo nekog svog prijatelja kome je “netačan” dnevni horoskop pomogao da se osvrne oko sebe i pronađe pravu ljubav.
Judith Krieger sei die derzeit angesagteste Ermittlerin im deutschen Krimi, sagen viele Kolleginnen und Kollegen, und so besuchte uns am 24. März 2010  Gisa Klönne. In „Farben der Schuld“ konfrontiert die „Glauser“-Preisträgerin ihre einstige Star-Ermittlerin bereits zum vierten Mal mit menschlichen Abgründen. „Gisa Klönne – Farben der Schuld“ weiterlesen
In der aktuellen Studie haben die Wissenschaftler anschließend ein Profil von Proteinen und Metaboliten im Hippocampus erstellt und dabei herausgefunden, dass zwischen Glutamat- und Ubiquitin-Proteasom-Signalwegen und der Reaktion auf Antidepressiva ein direkter Zusammenhang besteht. Glutamat ist dabei als wichtigster Neurotransmitter bekannt und spielt eine zentrale Rolle bei verschiedenen Hirnfunktionen. Ubiquitin dient der Qualitätssicherung und ist unverzichtbar bei der Entfernung beschädigter Proteine.
Mentale Abstraktion wiederum bezeichnet das Ausmaß, in dem eine Person abstrakt oder konkret denkt. Auf einer niedrigen Abstraktionsstufe (engl. „ low-level construal“) werden Objekte konkret, unstrukturiert und kontextualisiert repräsentiert. Eine hohe Abstraktionsstufe (engl. „ high-level construal“) geht mit einer abstrakten, schematischen und dekontextualisierten Repräsentation einher.[3]
Das war ein Schock und ein sehr, sehr belastendes Gefühl. Gelegentlich erinnere ich mich daran und mir wird mulmig. Rational betrachtet dürfte ich kaum in Gefahr (gewesen) sein, aber am Ende des Tages ist es einfach die Ungewissheit - wie lange war die schon zerbrochen, habe ich beim Essen etwas davon verschluckt? -, die einen über lange Zeit quält.
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Die Heldin von Carola Clasen, eine Frau in der Mitte ihres Lebens, sucht in der Abgeschiedenheit der Eifel ihr Glück. Mit „Spiel mir das Lied vom Wind“ gab Clasen am 24. Februar 2010 einen tiefen Einblick in die Seele einer Polizistin, die ihre selbst gewählte Diaspora beenden will und sogar vor einem blind date nicht zurückschreckt. „Carola Clasen – Spiel mir das Lied vom Wind“ weiterlesen
Am 4. Mai 2016 war die östereichische Schauspielerin und Krimiautorin Isabella Archan Gast bei unserem Krimiabend und stellte uns ihren Roman „Marie spiegelt sich“ vor. Zudem nahm sie das begeisterte Publikum in szenischen Lesungen auf eine „mörderische Reise“ mit, die an Norman Bates erinnerte, jedoch ein überraschendes Ende fand – „… stellen Sie sich vor“. „Isabella Archan – Marie spiegelt sich“ weiterlesen
Titel wie ‚Dampfnudelblues‘, ‚Winterkartoffelknödel‘ oder neuerdings ‚Grießnockerlaffäre‘ lassen an bayerische Gasthausromantik denken, nicht jedoch an Kriminalromane. Und wenn doch, dann allenfalls als Klamotte oder Parodie. In den Geschichten von Rita Falk, die im Sturm die Bestsellerlisten eroberten, steckt von allem etwas. Am 20. März 2013 war sie zu Gast bei unserem Krimiabend im Bonner Polizeipräsidium. „Rita Falk – Grießnockerlaffäre“ weiterlesen
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Judith Krieger sei die derzeit angesagteste Ermittlerin im deutschen Krimi, sagen viele Kolleginnen und Kollegen, und so besuchte uns am 24. März 2010  Gisa Klönne. In „Farben der Schuld“ konfrontiert die „Glauser“-Preisträgerin ihre einstige Star-Ermittlerin bereits zum vierten Mal mit menschlichen Abgründen. „Gisa Klönne – Farben der Schuld“ weiterlesen
Täglich bekommt Hasnain Kazim hasserfüllte Leserpost. Doch statt die Wutmails einfach wegzuklicken, hat er beschlossen zurückzuschreiben - schlagfertig, witzig und immer wieder überraschend. Dieses ebenso unterhaltsame wie kluge Buch versammelt seine besten Schlagabtäusche mit den Karlheinzen dieser Welt und beweist, warum man den Hass, der im eigenen Postfach landet, nicht unkommentiert lassen sollte. Denn, wie Hasnain Kazim schreibt: "Wenn wir schweigen, beginnen wir, den Hass zu akzeptieren. Also, reden wir!"

Der Volksmund behauptet, „Genie“ und „Wahnsinn“ lägen dicht beieinander. Doch was ist an dieser Redensart dran? Wissenschaftliche Studien haben Hinweise darauf gegeben, dass Menschen mit bipolaren Störungen sowie gesunde Geschwister von schizophren und affektiv Erkrankten häufiger in kreativen Berufen arbeiten.3 Umgekehrt wurde jedoch bei kreativen Menschen nicht häufiger eine Psychose diagnostiziert – mit zwei Ausnahmen: Schriftsteller waren generell mehr von psychischen Störungen betroffen und auch Menschen in künstlerischen Berufen hatten häufiger bipolare Störungen.4 Unklar jedoch blieb, ob dieser Zusammenhang genetisch bedingt war oder auf gemeinsamen Umwelteinflüssen beruhte.
Im Kern gibt die Construal Level Theory eine Antwort auf die Frage, wie Menschen mental psychologische Distanzen überwinden. Obwohl nur das Hier und Jetzt direkt erfahrbar ist, können Menschen sich die Zukunft oder Vergangenheit vorstellen, an weit entfernte Orte denken, die Perspektive anderer Menschen einnehmen und sich alternative Realitäten vorstellen. Dabei geht diese Fähigkeit zur Transzendenz der aktuellen Wahrnehmung tendenziell mit abstrakterer Verarbeitung einher, weil weniger Informationen über das Entfernte als über das Nahe verfügbar sind. In der Ontogenese des Menschen führt dies zu einer übergeneralisierten Assoziation zwischen Distanz und Abstraktheit, welche sich in einer Vielzahl von Situationen konsistent ausdrückt.[5]
Sommer, Sonne, Strand und eine atemberaubende Kulisse: Triest ist der Schauplatz von Veit Heinichens Kriminalromanen, in denen er Commissario Proteo Laurenti bereits zum achten Mal in spannenden Kriminalfällen im Grenzbereich unterschiedlicher Kulturen ermitteln lässt. Am Mittwoch, 28. September 2016, war er Gast unseres Krimiabends im Polizeipräsidium und präsentierte uns seinen neuen Roman „Die Zeitungsfrau“. „Veit Heinichen – Die Zeitungsfrau“ weiterlesen
Mentale Abstraktion wiederum bezeichnet das Ausmaß, in dem eine Person abstrakt oder konkret denkt. Auf einer niedrigen Abstraktionsstufe (engl. „ low-level construal“) werden Objekte konkret, unstrukturiert und kontextualisiert repräsentiert. Eine hohe Abstraktionsstufe (engl. „ high-level construal“) geht mit einer abstrakten, schematischen und dekontextualisierten Repräsentation einher.[3]
Dominique Manotti ist das Pseudonym von Marie-Noëlle Thibault, französische Gymnasiallehrerin, Historikerin, Gewerkschafterin, Professorin und schließlich Autorin. Sie ist eine der stillen Größen der Kriminalliteratur, des roman noir, die eher über Verlust und Katastrophen, denn über erfüllte Zeiten schreibt – ein Widerschein ihres Lebens. Einen Einblick darin gewährte sie uns bei unserem Krimiabend am Mittwoch, 4. Dezember 2013. „Dominique Manotti – Les Petits Gestes Opale“ weiterlesen
Solche Aussagen verstärkten jedoch Mythen, so Maier, wonach psychisch Kranke substanziell gefährlicher seien als der Rest der Bevölkerung. Auch legten sie nahe, die Gewalt von psychisch Kranken ließe sich vorhersagen. Nach Ansicht von Maier ist eine psychische Krankheit per se jedoch kein Risikofaktor für Gewalt, vielmehr gebe es gemeinsame Risikofaktoren für Gewaltdelikte und psychische Störungen. Der Psychiater nannte als Beispiel sogenannte "Record-Linkage-Studien", wie sie anhand skandinavischer Datenbanken möglich sind. Dabei werden Diagnoseregister etwa mit Polizeiregistern verknüpft, wobei sich häufig ein Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und einer erhöhten Delinquenzrate feststellen lässt.
Umfangreiche Erbgutanalysen konnten aktuell den Zusammenhang zwischen Kreativität und psychischen Störungen bestätigen. Forscher haben dazu die Gene von 86.300 Isländern untersucht, darunter mehr als eintausend Künstler, Tänzer, Musiker, Schriftsteller und Schauspieler. Bei diesen fanden sich mit höherer Wahrscheinlichkeit genetische Merkmale, die mit einem erhöhten Risiko für Schizophrenie und bipolare Störungen verknüpft waren, als bei Menschen mit nicht kreativen Berufen. Intelligenzquotient und Bildungsstand hatten dabei keinen Einfluss auf den Zusammenhang.5
Sommer, Sonne, Strand und eine atemberaubende Kulisse: Triest ist der Schauplatz von Veit Heinichens Kriminalromanen, in denen er Commissario Proteo Laurenti bereits zum achten Mal in spannenden Kriminalfällen im Grenzbereich unterschiedlicher Kulturen ermitteln lässt. Am Mittwoch, 28. September 2016, war er Gast unseres Krimiabends im Polizeipräsidium und präsentierte uns seinen neuen Roman „Die Zeitungsfrau“. „Veit Heinichen – Die Zeitungsfrau“ weiterlesen

das die Ärmsten der Armen aus der Welt nach Deutschland lockt. Was wir erleben ist nicht das Resultat von Politikversagen, nein, es ist von maßgeblichen politischen Kräften gewollt. Man will die gewachsenen Strukturen der europäischen Völker zerstören, um eine globale Macht zu installieren, die von keiner Demokratie mehr legitimiert werden muß… hier weiter

Solche Patienten würden rund 16-fach häufiger Tötungsdelikte begehen als Behandelte. Entsprechend ereignen sich Gewalttaten vor allem während des ersten psychotischen Schubs – hier liegt die Rate rund 20-fach höher als bei folgenden Schüben, bei denen die Patienten in der Regel rechtzeitig medikamentös behandelt werden. Maier verwies auch auf das hohe Suizidrisiko: Psychosekranke würden rund dreifach häufiger gegen sich selbst als gegen andere die Hand erheben, zudem seien Alkohol und Drogen während psychosebedingter Gewalttaten von großer Bedeutung.
Täglich bekommt Hasnain Kazim hasserfüllte Leserpost. Doch statt die Wutmails einfach wegzuklicken, hat er beschlossen zurückzuschreiben - schlagfertig, witzig und immer wieder überraschend. Dieses ebenso unterhaltsame wie kluge Buch versammelt seine besten Schlagabtäusche mit den Karlheinzen dieser Welt und beweist, warum man den Hass, der im eigenen Postfach landet, nicht unkommentiert lassen sollte. Denn, wie Hasnain Kazim schreibt: "Wenn wir schweigen, beginnen wir, den Hass zu akzeptieren. Also, reden wir!"
In Mitteleuropa ist das Jahr 2018 ein Jahreszeiten-Reigen ohne Regen: Flächendeckend wurden die üblichen Niederschlagsmengen nicht erreicht, vielerorts herrscht Dürre, in einigen Regionen fiel seit dem Frühjahr kein Tropfen. Biergärten, Straßencafés und Schwimmbäder melden Besucherrekorde, Landwirte, Förster und Binnenschiffer beklagen die Folgen des Wassermangels. Viele wetterempfindliche Menschen freuen sich - seitdem die Hitze abgeklungen ist - über das warme, trockene Wetter. weiterlesen...
Mehrmals haben wir Ihnen Insider präsentiert, Polizisten, die ihre Erfahrungen in Kriminalromanen festhalten und tiefe Einblicke in die Polizeiarbeit ermöglichen. Nun sind wir auf einen Spezialisten gestoßen, der schon mehr als 30 Jahre lang Verbrecher jagt. Am 25. Februar 2015 waren der Kriminaler und Krimiautor Andreas Schnurbusch und Jamaika-Mike zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Andreas Schnurbusch & Michael Weigelt – Gut & Böse“ weiterlesen
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung scheint unter dem gleichen genetischen Einfluss zu stehen wie andere Persönlichkeitsstörungen. Studienergebnisse haben gezeigt, dass in Familien, in denen Angststörungen vorkommen, auch unipolare Depressionen häufiger beobachtet wurden. An beiden Störungen sind zum Teil die gleichen Gene beteiligt. Diese Ergebnisse zeigen, dass psychische Erkrankungen viel enger miteinander verwandt sind als bisher angenommen wurde.
Baba Vanga prophezeite sogar, dass der 44. US-Präsident schwarz wäre und er würde “der letzte” sein. Sie fuhr fort, zu sagen, dass es zum Zeitpunkt seines Amtsantritts eine spektakuläre Wirtschaftskrise geben würde. Jeder wird seine Hoffnungen auf ihn setzen, sie zu beenden, aber das Gegenteil wird passieren, er wird das Land zum Niedergang bringen und Konflikte zwischen Nord und Süd Staaten würden eskalieren. Viele Artikel wurden darüber geschrieben:
In unserer Jubiläumslesung am 6. April 2017 – es war unsere 50zigste – präsentierten wir Ihnen einen Krimiautor aus dem Rems-Murr-Kreis. Jürgen Seibold hat zahlreiche Kriminalromane geschrieben, in denen er die Eigenheiten des „Ländle“ aufgreift, oftmals auch mit sozialkritischem Auge. In einem unterhaltsamen süddeutschen Abend präsentierte er uns seinen neuen Roman Schandfleck. „Jürgen Seibold – Schandfleck“ weiterlesen
In einem nächsten Schritt untersuchten die Forscher, ob sich mit Hilfe dieser Signalwege eruieren lässt, welche Patienten auf eine Behandlung ansprechen werden und welche nicht. Sie nahmen Blutproben von Patienten, die an einer Depression leiden und entdeckten, dass die Biosignaturprofile eine Klassifizierung des klinischen Ansprechens auf Antidepressiva ermöglichten. Insbesondere waren sie in der Lage, Patienten, die auf ein Antidepressivum positiv reagieren, schon vor Behandlungsbeginn von jenen zu unterscheiden, bei denen dies nicht der Fall ist. „Biosignaturen zur Vorhersage des Behandlungserfolges unter Antidepressiva werden die langwierigen Leidenswege von Patienten verkürzen, da sich so im Vorhinein abklären lässt, welche Substanz die vielversprechendste ist. Dies ist ein wichtiger Schritt der personalisierten Medizin im Bereich Psychiatrie“, so die Schlussfolgerung von Dongik Park vom MPI.

Bei Einsatz einer geeigneten Kombination von Verfahren, professioneller Anwendung, Auswertung und Interpretation durch Psychologen, sind die Reliabilität und Validität dieser prognostischen Aussagen relativ hoch. Die Validität sinkt mit Zunahme des Prognosezeitraumes, also des Zeitraumes über den sich die Aussage erstrecken soll (eine prognostische Aussage über den Berufserfolg in 20 Jahren verfügt praktisch über keine Validität).
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