Lorenz Bertold aus der Nordeifel steckt seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn nichts angehen. Der rüstige Senior scheut keine Gefahr und sucht eine Antwort auf die drängendste Frage seines Lebens. Am 20. Februar 2013 war Autor Guido M. Breuer zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Guido M. Breuer – Nach alter Väter Sitte“ weiterlesen

Nein, nein, kein Tinder, viel besser! Traut Euch in eine brandneue Lesung, zuverlässig bearbeitet und in Szene gesetzt von den StückWerklern-diesmal wieder in der Regie von Christian Bergmann! Soviel sei verraten zu dem „geheimen Stück“, das wir vorstellen: es kommt aus dem deutschsprachigen Ausland. Und es ist nicht die Schweiz. Das andere mit den Bergen- und mit sehr begabten Jung-Autoren, die es verstehen, aus unserer Sprache rasante, authentische Dialoge zu zaubern. Spannend wird es, komisch sowieso und ein wenig schräg….Es wird ein Fest!


Die Literaturhandlung Paperback liegt im kleinen Ort Bad König mitten im schönen Odenwald, Das Sortiment dort ist aber mit solcher Liebe ausgesucht, so vielfältig und wartet mit einer solchen Menge literarischer Besonderheiten und Entdeckungen auf, wie man sie in mancher Universitätsstadt nicht findet. Individuelle Beratung und Kundenansprache inbegriffen. Zudem bietet Paperback übers Jahr ganz besondere Highlights für das Kulturleben des Ortes mit ihren regelmäßigen literarischen Veranstaltungen. Alles in allem weit über dem Durchschnitt.
Durch Biosignaturen, mit deren Hilfe sich der Behandlungserfolg vorhersagen lässt, kann sich dies möglicherweise ändern. Dabei werden objektive biologische Parameter zur Abschätzung der Reaktion auf das Medikament genutzt, ein Verfahren, das in anderen Fachbereichen zum Teil schon üblich ist, in der Psychiatrie aber jetzt erst Einzug hält. Die Biosignaturen können von erheblichem Nutzen für die behandelnden Psychiater sein, da sie mit ihrer Hilfe voraussagen könnten, ob ein Patient zu Beginn oder in einer frühen Behandlungsphase positiv auf ein Antidepressivum reagieren wird, berichten Wissenschaftler unter der Leitung von Chris Turck vom Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI). Sie haben in Zusammenarbeit mit Marianne Müller von der Universität Mainz bei Mäusen molekulare Signalwege beschreiben können, die für das Ansprechen oder Nichtansprechen auf das Antidepressivum Paroxetin charakteristisch sind.
Kabarettisten sind gemeinhin für ihr loses Mundwerk bekannt. Einer, der aber auch schreibend die Menschen begeistert, ist Dietrich Faber aus Gießen. Seine Kriminalromane um Kommissar Bröhmann führten wochenlang die Bestsellerlisten an und seine Lesungen sind bestens unterhaltende Bühnenereignisse. Wir erlebten Bröhmann’s Highlights, angereichert um Fabers neuen, noch nicht veröffentlichten Roman „Tote Hunde beißen nicht“ am 12. März 2014. „Dietrich Faber – Tote Hunde beißen nicht“ weiterlesen
Am 25. März 2015 präsentierten wir unserem Publikum den wohl wichtigsten Vertreter des hartgesottenen Kriminalromans in Deutschland (WDR). Horst Eckert schreibt im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeitgeschichte (Deutschlandfunk). „Horst Eckert – Schattenboxer“ weiterlesen

Die Literaturhandlung Paperback liegt im kleinen Ort Bad König mitten im schönen Odenwald, Das Sortiment dort ist aber mit solcher Liebe ausgesucht, so vielfältig und wartet mit einer solchen Menge literarischer Besonderheiten und Entdeckungen auf, wie man sie in mancher Universitätsstadt nicht findet. Individuelle Beratung und Kundenansprache inbegriffen. Zudem bietet Paperback übers Jahr ganz besondere Highlights für das Kulturleben des Ortes mit ihren regelmäßigen literarischen Veranstaltungen. Alles in allem weit über dem Durchschnitt.

LESUNG Fr., 14. Oktober 2016, 19.30 Uhr, Caritas Main Taunus - Haus Sankt Martin am Autoberg, Facheinrichtung für wohnungslose Menschen. Frankfurter Straße 43, 65795 Hattersheim am Main. Alexander Schaub liest in der Reihe "Kunst und Kultur am Autoberg" aus seinem Krimi "Der Engelmacher von Frankfurt". Eintritt frei! Spenden erwünscht für die Obdachlosenhilfe.
Seit 2008 erfreut sich die Lesereihe „Literatur im Hegel-Haus“ großer Beliebtheit. Zu insgesamt einundvierzig Lesungen luden Dr. Manfred Schmid als Initiator und der in Stuttgart allseits bekannte Vorleser Rudolf Guckelsberger eine treue Zuhörerschaft in das Kellergewölbe des Hegelmuseums in der Eberhardstraße. Standen zunächst Hegels Zeitgenossen im Mittelpunkt (Hölderlin, Kleist, Heine u. a.), kamen später auch andere Autoren zu Wort – sowohl aus der Vergangenheit (Dante, Shakespeare, Swift) als auch Schriftsteller der näheren Gegenwart (Roald Dahl, Ringelnatz, Stefan Zweig u. a.).
Lorenz Bertold aus der Nordeifel steckt seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn nichts angehen. Der rüstige Senior scheut keine Gefahr und sucht eine Antwort auf die drängendste Frage seines Lebens. Am 20. Februar 2013 war Autor Guido M. Breuer zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Guido M. Breuer – Nach alter Väter Sitte“ weiterlesen
Etwa ein Drittel aller Patienten, die an einer Depression leiden, spricht nicht auf das erste Antidepressivum, das ihnen verordnet wird, an. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Wirksamkeit der Antidepressiva meist erst nach vier bis sechs Wochen kontinuierlicher Einnahme herausstellt. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass sich depressive Patienten einigen Behandlungszyklen mit unterschiedlichen Antidepressiva unterziehen müssen, bevor ein passendes Medikament in der geeigneten Dosierung gefunden ist. Abgesehen von den damit verbundenen Kosten führt dies zu langwierigem Leiden sowie zu einem erhöhten Suizidrisiko.
LIND DATE! Exklusiv von StückWerkBremen mit: Andrea zum Felde, Ulrike Knospe und Christian Bergmann Am 23.10.2017 um 19.30 Uhr im Falstaff http://www.shakespeare-company.com/programm/stueckwerk/ ABENDKASSE Sie können immer eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse des Spielortes Karten für die aktuelle Vorstellung kaufen, sofern diese nicht ausverkauft ist. VORVERKAUF Telefonische Kartenreservierung: Tel. 0421 - 500 333, Montag bis Freitag, 15-18 Uhr Ticketstand im Foyer der Stadtbibliothek, Am Wall 201, 28195 Bremen Di, Do, Fr 12-18 Uhr, Mi 13-18 (Pause: 14-15 Uhr), Sa 12-16 Uhr (durchgehend) BTZ Bremer Touristik Zentrale, Tel. 0421 - 30 800 10 Nordwest Ticket, Weser-Kurier im Pressehaus Tel. 0421 - 36 36 36
Wurden jedoch bekannte Risikofaktoren für zwischenmenschliche Gewalt berücksichtigt, etwa ein körperlicher Missbrauch, negative Lebensereignisse und mangelnde soziale Unterstützung, dann ergab sich ein anderes Bild: Depressive begingen danach 60 Prozent seltener Gewaltdelikte als Gesunde, bipolar Erkrankte und Alkoholsüchtige nur noch vierfach häufiger. Unterm Strich ist nach dieser Rechnung bei psychisch Kranken das Risiko für einen körperlichen Gewaltakt sogar um 20 Prozent geringer als in der Allgemeinbevölkerung.
0,5 Jahre vor dem schweren Tsunamie in Japan, betonte Frau Merkel noch die Sicherheit der CO2-freien Kraftwerke. Schließlich hatten diese ja bisher keinerlei Personenschaden verursacht. (Mal abgesehen von einem Bienenstich auf einen Elektriker auf einen Werksgelände in Norddeutschland und im Gegensatz zu vielen Unfällen in anderen Kraftwerken. Na gut, darüber wird nicht berichtet.) zur Zeit des Tsunami in Japan sah es so aus, als ob eine sw-gn- Koalition Merkels Machterhalt sichern könnte. Da gebar Frau Merkel die Energiewende und CO2 wurde das Maß aller Dinge, aber mit grüner Logik ohne saubere Kernkraft.
Friedrich Ani, vielfach gefeierter Hörspiel-, Drehbuch- und Krimiautor aus München, hat für seinen Ermittler Tabor Süden zahlreiche Auszeichnungen bekommen. Am Mittwoch, 24. April 2013, war er zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium – wieder mit der Kriminalmusik unseres Jazzensembles und dem Catering vom Gasthaus Salvator in Bonn. „Friedrich Ani – Tabor Süden und das heimliche Leben“ weiterlesen
Besser geeignet seien prospektive Studien wie die NEMESIS (Netherlands Mental Health Survey and Incidence Study) aus den Niederlanden. Auch hier ergab sich zunächst ein deutlicher Zusammenhang zwischen psychischer Erkrankung und körperlicher Gewalt. Patienten mit unipolarer Depression wurden etwa 20 Prozent häufiger auffällig, solche mit bipolarer Störung knapp neunfach und alkoholabhängige 13-fach häufiger als Personen ohne psychische Leiden. Insgesamt begingen psychisch Kranke 50 Prozent häufiger Gewaltdelikte als Gesunde.

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung scheint unter dem gleichen genetischen Einfluss zu stehen wie andere Persönlichkeitsstörungen. Studienergebnisse haben gezeigt, dass in Familien, in denen Angststörungen vorkommen, auch unipolare Depressionen häufiger beobachtet wurden. An beiden Störungen sind zum Teil die gleichen Gene beteiligt. Diese Ergebnisse zeigen, dass psychische Erkrankungen viel enger miteinander verwandt sind als bisher angenommen wurde.


Die psychischen Belastungen von Erwerbspersonen divergieren dabei stark zwischen den Geschlechtern, Altersgruppen und verschiedenen Berufen. So sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Auch Menschen zwischen Mitte dreißig und Mitte vierzig und Beschäftige im Sozial- und Gesundheitswesen scheinen besonders belastet zu sein. Vor allem die Anzahl der Krankschreibungen aufgrund eines Burn-out-Syndroms (Z73) verzeichnen seit dem Jahr 2004 einen rasanten Anstieg. Zwar hat sich das AU-Volumen aufgrund von Burn-out unter BKK-Versicherten seit dem Jahr 2011 wieder leicht verringert - verglichen mit 2004 war der Wert im Jahr 2015 dennoch beinahe fünfzehnmal so hoch. Damit fällt die Zunahme in diesem Bereich deutlich größer aus, als die Zunahme von betrieblichen Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen insgesamt.
Am 21. Januar 2018 im Landesmuseum von Emden, im Saal mit den Bildern über das Außenlager Engerhafe in der Ausstellung von Herbert Müller "Werke ´77 bis `17", die noch bis Ende Februar 2018 zu sehen ist, habe ich - wieder mal sehr heiser - aus Verschwunden in Deutschland gelesen. Familie Weij und die Übersetzerin des Buches ins Niederländische, Jantsje Post, waren ebenso da wie viele Aktive des Vereins Gedenkstätte KZ Engerhafe.
Die Einstichstelle beginnt zu jucken, wenn das blutgierige Insekt bereits abgeflogen ist. Denn der Mückenspeichel enthält Substanzen, die wie ein Lokalanästhetikum wirken und die Haut ringsherum betäuben. Für die Stechmücke ist das ein wirkungsvoller Schutz gegen schlagkräftige Reaktionen des Opfers. Für das Immunsystems des angezapften Körpers aber oftmals Auslöser für eine langwierige Entzündungsreaktion. weiterlesen...

Auf der Suche nach erfolgversprechenden Krimiautoren überschreiten die Verantwortlichen des Kulturvereins der Bonner Polizei gelegentlich auch Grenzen. Jetzt wurden sie in Österreich fündig und präsentieren mit Thomas Raab einen Autor voller Witz und Ironie, wie er in seinen „Metzger-Romanen“ äußerst erfolgreich unter Beweis stellt. Thomas Raab las am 07.09.2011 aus seinem neuesten Roman „Der Metzger holt den Teufel“. „Thomas Raab – Der Metzger holt den Teufel“ weiterlesen


Friedrich Ani, vielfach gefeierter Hörspiel-, Drehbuch- und Krimiautor aus München, hat für seinen Ermittler Tabor Süden zahlreiche Auszeichnungen bekommen. Am Mittwoch, 24. April 2013, war er zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium – wieder mit der Kriminalmusik unseres Jazzensembles und dem Catering vom Gasthaus Salvator in Bonn. „Friedrich Ani – Tabor Süden und das heimliche Leben“ weiterlesen
Judith Krieger sei die derzeit angesagteste Ermittlerin im deutschen Krimi, sagen viele Kolleginnen und Kollegen, und so besuchte uns am 24. März 2010  Gisa Klönne. In „Farben der Schuld“ konfrontiert die „Glauser“-Preisträgerin ihre einstige Star-Ermittlerin bereits zum vierten Mal mit menschlichen Abgründen. „Gisa Klönne – Farben der Schuld“ weiterlesen
Am Mittwoch, 4. November 2015, präsentierten wir Ihnen den diesjährigen Deutschen Krimipreisträger Franz Dobler aus Augsburg. Sein Bulle im Zug gibt ungewohnte Einblicke in die kriminalistische Arbeit und in die Psyche von Polizisten. Wie nebenbei ist das Buch auch ein inhaltlich origineller und stilistisch gekonnter Krimi. Fahren Sie mit im ICE und erleben Sie einen Klassiker der Zugreiseliteratur von Patricia Highsmith bis H.R.F. Keating (Thomas Wörtche). „Franz Dobler – Ein Bulle im Zug“ weiterlesen
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