Die Borderline-Persönlichkeitsstörung scheint unter dem gleichen genetischen Einfluss zu stehen wie andere Persönlichkeitsstörungen. Studienergebnisse haben gezeigt, dass in Familien, in denen Angststörungen vorkommen, auch unipolare Depressionen häufiger beobachtet wurden. An beiden Störungen sind zum Teil die gleichen Gene beteiligt. Diese Ergebnisse zeigen, dass psychische Erkrankungen viel enger miteinander verwandt sind als bisher angenommen wurde.
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Ein bestens aufgelegter Ulrich Wickert, dazu Live-Musik des Polizeiorchersters und kulinarische Genüsse des Restaurants Opera bescherten rund 200 Zuhörern am 6. Oktober 2010 einen gelungenen „Krimiabend im Polizeipräsidium“. Auch autistische Kinder aus Rheinbach können sich über eine Spende der Krimifans freuen. Polizeipräsident Wolfgang Albers ernannt Ulrich Wickert zum Ehrenkommissar der Bonner Polizei. „Ulrich Wickert wird Ehrenkommissar“ weiterlesen
Dass gleich der erste Kommentar auf eine IPPNW-Veröffentlichung verweist, entbehrt angesichts der Kernbotschaft des vorliegenden Zeit-Artikels, dass nämlich die Betroffenen des Reaktorunglücks von Fukushima aufgrund falscher Informationen (i.e. Übertreibung) über das Ausmaß und die Gesundheitsfolgen der Strahlenbelastung vor Angst psychisch krank werden, nicht einer traurigen Ironie.

Wurden jedoch bekannte Risikofaktoren für zwischenmenschliche Gewalt berücksichtigt, etwa ein körperlicher Missbrauch, negative Lebensereignisse und mangelnde soziale Unterstützung, dann ergab sich ein anderes Bild: Depressive begingen danach 60 Prozent seltener Gewaltdelikte als Gesunde, bipolar Erkrankte und Alkoholsüchtige nur noch vierfach häufiger. Unterm Strich ist nach dieser Rechnung bei psychisch Kranken das Risiko für einen körperlichen Gewaltakt sogar um 20 Prozent geringer als in der Allgemeinbevölkerung.
Er blickt auf ein bewegtes Leben zurück und auf zahlreiche erstklassige Kriminalromane, der gebürtige Gelsenkirchener Klaus-Peter Wolf. Die Figuren für seine spannenden Erzählungen findet er in Ostfriesenland. Am Mittwoch, 14. März 2018, stellte er uns seinen neuen Roman ‚Totenstille im Watt‘ vor. „Klaus-Peter Wolf – Totenstille im Watt“ weiterlesen
In einem verknüpften Editorial, Drs. Griet De Cuypere, Genter Universitätsklinikum, Belgien und Sam Winter, von der Curtin Universität, Australien, sagen die Studie "fordert die primären Betreuer und Psychiater auf, sich von einem" Hang, der von Stigma zu Krankheit führt "für transgender Individuen bewusst zu sein und dazu beizutragen Zu ihrer geistigen Gesundheit durch einen Gender-affirmative Ansatz."
Sine many years Brigitte Dummer is on her way photographing music stars, sportsmen, fashion stars, politicians and many more ... (f.i. Elli, Alexander, Bonnie Tyler, Maria Sharapova, Boris Becker, Harald Glööckler, René Koch).She is attending Ute Lemper to make photos for a long time before and behind the stage.Gundula Krüger is making notices, archiving our photographs and doing the office work.Additionally she takes care no snapshot situation will be missed.
Am 25. März 2015 präsentierten wir unserem Publikum den wohl wichtigsten Vertreter des hartgesottenen Kriminalromans in Deutschland (WDR). Horst Eckert schreibt im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeitgeschichte (Deutschlandfunk). „Horst Eckert – Schattenboxer“ weiterlesen
"Wie viele Strahlenopfer hat die Katastrophe von Fukushima bereits gefordert und wie viele sind insgesamt zu erwarten? Gerade hat die Weltgesundheitsorganisation ihren ersten Risikobericht nach der Katastrophe in Japan veröffentlicht. Die Experten, die ihn erarbeitet haben, sind sich einig: Die gesundheitlichen Schäden durch die Strahlung werden kaum erkennbar sein. Fraglich ist, ob die Statistiken künftig überhaupt zusätzliche Krebsfälle ausweisen werden. Die Strahlendosen für den Großteil der Gesamtbevölkerung seien dafür zu gering, heißt es.
Gerhard Merz, Jahrgang 1952, ist SPD-Abgeordneter im Hessischen Landtag. Er stammt aus Groß-Bieberau im Odenwald und lebt und arbeitet seit über 40 Jahren in Gießen, wo er Anglistik und Politikwissenschaft für das Lehramt an Gymnasien studierte. Schon früh entwickelte er eine Vorliebe für Scherz, Satire, Ironie und schiefere Bedeutung. Zu seinen Lieblingsautoren gehören Kurt Tucholsky, Karl Kraus und die gesamte Neue Frankfurter Schule. Seine Empfindlichkeit gegenüber dem Sprachmüll im Alltag, aber vor allem in der Politik ist proportional zur Dauer und Intensität seiner politischen Tätigkeit gewachsen. Konsequenterweise begann er in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends, diesen Sprachmüll in zwei Listen zu sammeln, die für den vorliegenden Band namensgebend geworden sind. Unter Verwendung dieses Materials schreibt er seit 2014 regelmäßig die Kolumne "Merz hört mit", die auf dem Internetportal www.fuldainfo.de veröffentlicht werden. Außerdem tritt er seit einigen Jahren mit einem Solo-Programm auf, in dem ebenfalls das gesammelte Material verwendet wird.

0911-706806 ... für alle, die am Heiligen Abend nicht allein sein oder Weihnachten anders verbringen wollen. Dieses Jahr in der Kofferfabrik: Schottische Weihnacht, heitere, besinnliche und schaurige Geschichten aus dem Land des Whiskys und der Dudelsäcke von und mit Thomas Kastura, musikalisch umrahmt von Pete Smith (alias Peter Schmieder). Einlass ab 17 Uhr mit Lebkuchen und Glühwein, ab 18.30 Uhr: 3-Gänge-Menü mit Kultur
Die psychischen Belastungen von Erwerbspersonen divergieren dabei stark zwischen den Geschlechtern, Altersgruppen und verschiedenen Berufen. So sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Auch Menschen zwischen Mitte dreißig und Mitte vierzig und Beschäftige im Sozial- und Gesundheitswesen scheinen besonders belastet zu sein. Vor allem die Anzahl der Krankschreibungen aufgrund eines Burn-out-Syndroms (Z73) verzeichnen seit dem Jahr 2004 einen rasanten Anstieg. Zwar hat sich das AU-Volumen aufgrund von Burn-out unter BKK-Versicherten seit dem Jahr 2011 wieder leicht verringert - verglichen mit 2004 war der Wert im Jahr 2015 dennoch beinahe fünfzehnmal so hoch. Damit fällt die Zunahme in diesem Bereich deutlich größer aus, als die Zunahme von betrieblichen Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen insgesamt.
Klar, es ist Rosenmontag und der Winter ist grau – aber da hätten wir was für Sie. Liebe, Hass, Intrigen, Neid, Freud und Leid, Lachen und Weinen. StückWerk Bremen will Sie überraschen – mit neuer dramatischer Literatur aus Europa. Was es von wem zu hören und zu sehen gibt, erfahren Sie erst am Montag. Nur soviel: es wird sommerlich heiß und ...französisch!
Dominique Manotti ist das Pseudonym von Marie-Noëlle Thibault, französische Gymnasiallehrerin, Historikerin, Gewerkschafterin, Professorin und schließlich Autorin. Sie ist eine der stillen Größen der Kriminalliteratur, des roman noir, die eher über Verlust und Katastrophen, denn über erfüllte Zeiten schreibt – ein Widerschein ihres Lebens. Einen Einblick darin gewährte sie uns bei unserem Krimiabend am Mittwoch, 4. Dezember 2013. „Dominique Manotti – Les Petits Gestes Opale“ weiterlesen

In Mitteleuropa ist das Jahr 2018 ein Jahreszeiten-Reigen ohne Regen: Flächendeckend wurden die üblichen Niederschlagsmengen nicht erreicht, vielerorts herrscht Dürre, in einigen Regionen fiel seit dem Frühjahr kein Tropfen. Biergärten, Straßencafés und Schwimmbäder melden Besucherrekorde, Landwirte, Förster und Binnenschiffer beklagen die Folgen des Wassermangels. Viele wetterempfindliche Menschen freuen sich - seitdem die Hitze abgeklungen ist - über das warme, trockene Wetter. weiterlesen...

"Wie viele Strahlenopfer hat die Katastrophe von Fukushima bereits gefordert und wie viele sind insgesamt zu erwarten? Gerade hat die Weltgesundheitsorganisation ihren ersten Risikobericht nach der Katastrophe in Japan veröffentlicht. Die Experten, die ihn erarbeitet haben, sind sich einig: Die gesundheitlichen Schäden durch die Strahlung werden kaum erkennbar sein. Fraglich ist, ob die Statistiken künftig überhaupt zusätzliche Krebsfälle ausweisen werden. Die Strahlendosen für den Großteil der Gesamtbevölkerung seien dafür zu gering, heißt es.
Jahrelang war Bernhard Hatterscheidt Mordermittler in Köln. Was er in teils spektakulären Fällen persönlich erlebt hat, ist eingeflossen in seine Romanreihe um die Mordkommission Köln. Am 5. November 2014 präsentierte er uns in einer Premierenlesung seinen neuen Kriminalroman Melaten Macchiato. „Bernhard Hatterscheidt – Melaten Macchiato“ weiterlesen
In die (literarische) Welt der Musik hat Rudolf Guckelsberger Sie in diesen Jahren häufig entführt, zum Beispiel mit Wackenroders "Herzensergießungen" oder E.T.A. Hoffmanns "Kreisleriana". 2013 widmete er die Lesereihe eines ganzen Jahres diesem Thema: Es ging unter anderem um Werfels Verdi-Roman und Hans Francks Bach-Novelle "Die Pilgerfahrt nach Lübeck". Ein Hochgenuss waren diese Lesungen nicht zuletzt durch die in den Text eingebaute Musik. Und so ist auch dieses letzte Kapitel einer zehnjährigen Reise durch die Welt der Literatur ein im Wortsinn "erlesenes" Hörspiel.
29% der männlichen und 54% der weiblichen Teilnehmer berichteten über mindestens einmal auftretende deutliche Symptome (CIS-R ≥ 12) in ihrer Adoleszenz. Fast 60% (434/734) schilderten eine weitere Episode als junge Erwachsene. Von den Jugendlichen, die lediglich eine Phase von < 6 Monaten Dauer erlitten, kam es bei der Hälfte zu keiner späteren psychischen Störungsepisode. Die längere Dauer einer entsprechenden Erkrankung in der Jugend hatte die stärkste Vorhersagekraft für eine eindeutige Störung im Erwachsenenalter (Odds Ratio [OR] für eine persistierende Störung vs. keine Störung 3,16). Eine größere Wahrscheinlichkeit, an einer bis ins Erwachsenenalter fortbestehenden Störung zu leiden, bestand bei Mädchen und Jugendlichen, deren Eltern sich getrennt hatten (OR 2,12 bzw. 1,62). In den späten 20er-Lebensjahren wurde ein deutlicher Abfall der psychischen Erkrankungsrate beobachtet.
Diese tierischen Referenzen illustrieren den Durst in seinem gegensätzlichen Charakter: Am Abend den Appetit auf Alkohol und die berauschte Seligkeit, am nächsten Morgen das kaum stillbare Verlangen nach Wasser bei marterndem Kopfschmerz und allgemeinem Unwohlsein. Angeregt wird die enorme Flüssigkeitsaufnahme durch Stimulation des Durstzentrums im Gehirn über ein Hormon der Leber. weiterlesen...
Lorenz Bertold aus der Nordeifel steckt seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn nichts angehen. Der rüstige Senior scheut keine Gefahr und sucht eine Antwort auf die drängendste Frage seines Lebens. Am 20. Februar 2013 war Autor Guido M. Breuer zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Guido M. Breuer – Nach alter Väter Sitte“ weiterlesen

Walter Kreye wurde 1942 in Oldenburg geboren. Er spielte an bedeutenden Bühnen wie dem Hamburger Schauspielhaus, dem Thalia Theater, dem Staatstheater Stuttgart sowie an der Schaubühne Berlin. Einer breiten Öffentlichkeit wurde Kreye durch zahlreiche Rollen in Fernsehkrimis bekannt, u.a. im »Tatort« und durch seine Titelrolle in der erfolgreichen ZDF-Serie »Der Alte«. Für seine Leistung in der Fernsehserie »Reporter« erhielt er 1990 den Grimme-Preise. Außerdem war er in den Kinofilmen »Solo für Klarinette«, »Mondscheinkinder« und »Nichts als Gespenster« sowie in der Netflix-Serie »Dark« zu sehen. Der beliebte Hörbuchsprecher las Autoren wie Pascal Mercier, Håkan Nesser, Imre Kertész oder John le Carré ein.


In Vanga die Worte Gottes gehört und Religionen werden bald feststellen, ein gemeinsames Ziel und die ganze Menschheit wird kommen, um eine Wahrheit zu glauben. “Erwarten Sie Veränderungen zum Besseren, Religionen sich vereinigen, den Frieden auf Erden wird aufgebaut”, werden die Menschen die Existenz der geistigen Welt zu verstehen, prophezeit Vanga.

Jan Seghers ist für deutsche Krimifans schon lange kein Geheimtipp mehr. Der renommierte Schriftsteller, Kritiker und Essayist hat mit seinem Ermittler Robert Marthaler eine Figur geschaffen, die nicht wenige an Kurt Wallander erinnert. Am 28.03 2012 war der Bestsellerautor zu Gast im Bonner Polizeipräsidium. „Jan Seghers – Die Akte Rosenherz“ weiterlesen

In der aktuellen Studie haben die Wissenschaftler anschließend ein Profil von Proteinen und Metaboliten im Hippocampus erstellt und dabei herausgefunden, dass zwischen Glutamat- und Ubiquitin-Proteasom-Signalwegen und der Reaktion auf Antidepressiva ein direkter Zusammenhang besteht. Glutamat ist dabei als wichtigster Neurotransmitter bekannt und spielt eine zentrale Rolle bei verschiedenen Hirnfunktionen. Ubiquitin dient der Qualitätssicherung und ist unverzichtbar bei der Entfernung beschädigter Proteine.
Klar, es ist Rosenmontag und der Winter ist grau – aber da hätten wir was für Sie. Liebe, Hass, Intrigen, Neid, Freud und Leid, Lachen und Weinen. StückWerk Bremen will Sie überraschen – mit neuer dramatischer Literatur aus Europa. Was es von wem zu hören und zu sehen gibt, erfahren Sie erst am Montag. Nur soviel: es wird sommerlich heiß und ...französisch!
Im Kern gibt die Construal Level Theory eine Antwort auf die Frage, wie Menschen mental psychologische Distanzen überwinden. Obwohl nur das Hier und Jetzt direkt erfahrbar ist, können Menschen sich die Zukunft oder Vergangenheit vorstellen, an weit entfernte Orte denken, die Perspektive anderer Menschen einnehmen und sich alternative Realitäten vorstellen. Dabei geht diese Fähigkeit zur Transzendenz der aktuellen Wahrnehmung tendenziell mit abstrakterer Verarbeitung einher, weil weniger Informationen über das Entfernte als über das Nahe verfügbar sind. In der Ontogenese des Menschen führt dies zu einer übergeneralisierten Assoziation zwischen Distanz und Abstraktheit, welche sich in einer Vielzahl von Situationen konsistent ausdrückt.[5]
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