29% der männlichen und 54% der weiblichen Teilnehmer berichteten über mindestens einmal auftretende deutliche Symptome (CIS-R ≥ 12) in ihrer Adoleszenz. Fast 60% (434/734) schilderten eine weitere Episode als junge Erwachsene. Von den Jugendlichen, die lediglich eine Phase von < 6 Monaten Dauer erlitten, kam es bei der Hälfte zu keiner späteren psychischen Störungsepisode. Die längere Dauer einer entsprechenden Erkrankung in der Jugend hatte die stärkste Vorhersagekraft für eine eindeutige Störung im Erwachsenenalter (Odds Ratio [OR] für eine persistierende Störung vs. keine Störung 3,16). Eine größere Wahrscheinlichkeit, an einer bis ins Erwachsenenalter fortbestehenden Störung zu leiden, bestand bei Mädchen und Jugendlichen, deren Eltern sich getrennt hatten (OR 2,12 bzw. 1,62). In den späten 20er-Lebensjahren wurde ein deutlicher Abfall der psychischen Erkrankungsrate beobachtet.
Lorenz Bertold aus der Nordeifel steckt seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn nichts angehen. Der rüstige Senior scheut keine Gefahr und sucht eine Antwort auf die drängendste Frage seines Lebens. Am 20. Februar 2013 war Autor Guido M. Breuer zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Guido M. Breuer – Nach alter Väter Sitte“ weiterlesen

Bei Einsatz einer geeigneten Kombination von Verfahren, professioneller Anwendung, Auswertung und Interpretation durch Psychologen, sind die Reliabilität und Validität dieser prognostischen Aussagen relativ hoch. Die Validität sinkt mit Zunahme des Prognosezeitraumes, also des Zeitraumes über den sich die Aussage erstrecken soll (eine prognostische Aussage über den Berufserfolg in 20 Jahren verfügt praktisch über keine Validität).

Die psychischen Belastungen von Erwerbspersonen divergieren dabei stark zwischen den Geschlechtern, Altersgruppen und verschiedenen Berufen. So sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Auch Menschen zwischen Mitte dreißig und Mitte vierzig und Beschäftige im Sozial- und Gesundheitswesen scheinen besonders belastet zu sein. Vor allem die Anzahl der Krankschreibungen aufgrund eines Burn-out-Syndroms (Z73) verzeichnen seit dem Jahr 2004 einen rasanten Anstieg. Zwar hat sich das AU-Volumen aufgrund von Burn-out unter BKK-Versicherten seit dem Jahr 2011 wieder leicht verringert - verglichen mit 2004 war der Wert im Jahr 2015 dennoch beinahe fünfzehnmal so hoch. Damit fällt die Zunahme in diesem Bereich deutlich größer aus, als die Zunahme von betrieblichen Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen insgesamt.
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