Rechtshistoriker sind nicht für überschwänglichen Humor bekannt, ganz anders jedoch Rob Alef aus Berlin. Seine satirischen Artikel im Eulenspiegel und in der taz sind einem großen Publikum bekannt geworden. Und mit dem Kriminalen Pachulke, der sich mit seinem kuriosen Ermittlerteam nun schon zum vierten Mal durch die Berliner Lebenswirren kämpft, hat er eine Figur geschaffen, mit der sich viele Menschen bundesweit identifizieren können. Am 22. April 2015 war Rob Alef zu Gast bei unserem Krimiabend. „Rob Alef – Immer schön gierig bleiben“ weiterlesen
Seit 2008 erfreut sich die Lesereihe „Literatur im Hegel-Haus“ großer Beliebtheit. Zu insgesamt einundvierzig Lesungen luden Dr. Manfred Schmid als Initiator und der in Stuttgart allseits bekannte Vorleser Rudolf Guckelsberger eine treue Zuhörerschaft in das Kellergewölbe des Hegelmuseums in der Eberhardstraße. Standen zunächst Hegels Zeitgenossen im Mittelpunkt (Hölderlin, Kleist, Heine u. a.), kamen später auch andere Autoren zu Wort – sowohl aus der Vergangenheit (Dante, Shakespeare, Swift) als auch Schriftsteller der näheren Gegenwart (Roald Dahl, Ringelnatz, Stefan Zweig u. a.).
Der Volksmund behauptet, „Genie“ und „Wahnsinn“ lägen dicht beieinander. Doch was ist an dieser Redensart dran? Wissenschaftliche Studien haben Hinweise darauf gegeben, dass Menschen mit bipolaren Störungen sowie gesunde Geschwister von schizophren und affektiv Erkrankten häufiger in kreativen Berufen arbeiten.3 Umgekehrt wurde jedoch bei kreativen Menschen nicht häufiger eine Psychose diagnostiziert – mit zwei Ausnahmen: Schriftsteller waren generell mehr von psychischen Störungen betroffen und auch Menschen in künstlerischen Berufen hatten häufiger bipolare Störungen.4 Unklar jedoch blieb, ob dieser Zusammenhang genetisch bedingt war oder auf gemeinsamen Umwelteinflüssen beruhte.

Anstatt zu argumentieren und streiten miteinander Religionen werden die Hände, um eine neue und friedliche Welt aufzubauen, indem sie den messianischen Person, die wird kommen beitreten. Die messianische Peacemaker wird die Welt in gemeinsamen Projekten zu vereinen für Frieden und Wohlstand. Eines, dass Vanga beschreibt anschaulich ist die World Highway machen für die Menschen möglich, mit hoher Geschwindigkeit mit “Fliegende Züge von der Sonne angetrieben” zu reisen.

Ist es möglich, dass die Peacemaker in Vanga Prophezeiung nicht andere, sondern Reverend Sun Myung Moon ist? Dr. Moon ist er eine neue religiöse Führer aus dem Osten, der genau die gleiche Peace Projekt fördert, für eine Welt Autobahn mit superschnellen Zügen. Seine Vision ist es, die Anstrengungen der Menschheit für friedliche Projekte, die die historischen Barbaren von Religion, Nationalität, Rasse oder ethnischer Zugehörigkeit überwunden werden sich vereinen.
Dnevni horoskop je kratak tekst zabavnog karaktera sa kojim svako od nas voli da započne novi dan. U dnevno horoskopu možemo pročitati kakav je dan pred nama, tj. šta nam zvezde poručuju da uradimo tog dana. On se uvek piše u kratkoj formi I ne daje bas uvek 100% tačne prognoze, ali nam je dovoljno da nam svaki dan izmami osmeh uz prvu jutarnju kaficu. Dnevni horoskop zna da nam skrenje pažnju da tog dana pazimo kako prelazimo ulicu, jer ćemo možda na pešačkom prelazu slučajno naleteti na ljubav svog života. To nam u trenutku čitanja deluje smešno, a sigurno znamo nekog svog prijatelja kome je “netačan” dnevni horoskop pomogao da se osvrne oko sebe i pronađe pravu ljubav.
Das im Jahre 2002 gegründete Festival erfreut sich über steigende Besucherzahlen. 2014 lagen diese schon bei über 3.500 Interessenten, die an den Lesungen oder an dem umfangreichen Rahmenprogramm teilnahmen. Dazu zählten auch besondere Veranstaltungen wie das Krimidinner oder die Lange Sauna-Nacht. Auch für die kleinen Gäste wurde mit verschiedenen Unterhaltungsmöglichkeiten gesorgt.
Jörg Maurer aus Garmisch-Partenkirchen präsentierte am 14. Mai 2014 im Polizeipräsidium den neuesten Fall seines Kult-Ermittlers Hubertus Jennerwein. Der mehrfach ausgezeichnete Autor und Musikkabarettist ist eine feste Größe in der süddeutschen Kabarettszene und spendete seine Gage spontan einem karitativen Zweck. „Jörg Maurer – Felsenfest“ weiterlesen
Durch Biosignaturen, mit deren Hilfe sich der Behandlungserfolg vorhersagen lässt, kann sich dies möglicherweise ändern. Dabei werden objektive biologische Parameter zur Abschätzung der Reaktion auf das Medikament genutzt, ein Verfahren, das in anderen Fachbereichen zum Teil schon üblich ist, in der Psychiatrie aber jetzt erst Einzug hält. Die Biosignaturen können von erheblichem Nutzen für die behandelnden Psychiater sein, da sie mit ihrer Hilfe voraussagen könnten, ob ein Patient zu Beginn oder in einer frühen Behandlungsphase positiv auf ein Antidepressivum reagieren wird, berichten Wissenschaftler unter der Leitung von Chris Turck vom Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI). Sie haben in Zusammenarbeit mit Marianne Müller von der Universität Mainz bei Mäusen molekulare Signalwege beschreiben können, die für das Ansprechen oder Nichtansprechen auf das Antidepressivum Paroxetin charakteristisch sind.
Man müsse den Bewohnern helfen, die Gesundheitsrisiken zu verstehen. Zudem müssten mentale Erkrankungen von Bewohnern, die ihre Häuser verlassen mussten, beobachtet und behandelt werden. Nach dem Gau in Fukushima am 11. März 2011 waren 170.000 Bewohner im Umkreis von 30 Kilometern der Atomruine aus der Gefahrenzone gebracht worden. Bei einem Drittel der weltweit insgesamt 437 Atomkraftwerke lebten teils deutlich mehr Menschen innerhalb eines solchen Radius. Bei 21 AKW seien es mehr als eine Million.
Nein, nein, kein Tinder, viel besser! Traut Euch in eine brandneue Lesung, zuverlässig bearbeitet und in Szene gesetzt von den StückWerklern-diesmal wieder in der Regie von Christian Bergmann! Soviel sei verraten zu dem „geheimen Stück“, das wir vorstellen: es kommt aus dem deutschsprachigen Ausland. Und es ist nicht die Schweiz. Das andere mit den Bergen- und mit sehr begabten Jung-Autoren, die es verstehen, aus unserer Sprache rasante, authentische Dialoge zu zaubern. Spannend wird es, komisch sowieso und ein wenig schräg….Es wird ein Fest!
Antiquitäten und das Schreiben sind die Leidenschaften des Krimiautors Peter Splitt, der regelmäßig zwischen Lateinamerika, Spanien und Bonn pendelt. Seine Abenteuerromane, Thriller und Krimis haben in allen drei Sprachwelten große Fangemeinden gefunden. Am 11. Oktober 2017 gab er uns einen Einblick in sein schriftstellerisches Schaffen. „Peter Splitt“ weiterlesen
Die psychischen Belastungen von Erwerbspersonen divergieren dabei stark zwischen den Geschlechtern, Altersgruppen und verschiedenen Berufen. So sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Auch Menschen zwischen Mitte dreißig und Mitte vierzig und Beschäftige im Sozial- und Gesundheitswesen scheinen besonders belastet zu sein. Vor allem die Anzahl der Krankschreibungen aufgrund eines Burn-out-Syndroms (Z73) verzeichnen seit dem Jahr 2004 einen rasanten Anstieg. Zwar hat sich das AU-Volumen aufgrund von Burn-out unter BKK-Versicherten seit dem Jahr 2011 wieder leicht verringert - verglichen mit 2004 war der Wert im Jahr 2015 dennoch beinahe fünfzehnmal so hoch. Damit fällt die Zunahme in diesem Bereich deutlich größer aus, als die Zunahme von betrieblichen Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen insgesamt.
Er ist wieder da! Peter Schmidt, der Altmeister des deutschsprachigen Thrillers, mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, legte nach mehreren Sachbüchern und Fernsehproduktionen einen Medizin-Thriller mit erschütternder Auflösung vor. Am Mittwoch, 18.04.2012 war er zu Gast im Polizeipräsidium Bonn. „Peter Schmidt – Endorphase-X“ weiterlesen
Sieben-auf-einen-Streich, das sind sieben Krimiautorinnen, die siebenfach Spannung versprechen. Am Mittwoch, 1. Oktober 2014, waren die „Mörderischen Schwestern“ zu Gast bei unserem Krimiabend und stellten  ihre Welt des Verbrechens vor. Wer jedoch glaubt, bei Frauen gehe es nicht blutig zu, der irrt: Die Autorinnen sind alles andere als zart besaitet und haben schon zahlreiche Krimipreise eingeheimst. „Ladies Crime Night 2014 – Mörderische Schwestern“ weiterlesen
Solche Aussagen verstärkten jedoch Mythen, so Maier, wonach psychisch Kranke substanziell gefährlicher seien als der Rest der Bevölkerung. Auch legten sie nahe, die Gewalt von psychisch Kranken ließe sich vorhersagen. Nach Ansicht von Maier ist eine psychische Krankheit per se jedoch kein Risikofaktor für Gewalt, vielmehr gebe es gemeinsame Risikofaktoren für Gewaltdelikte und psychische Störungen. Der Psychiater nannte als Beispiel sogenannte "Record-Linkage-Studien", wie sie anhand skandinavischer Datenbanken möglich sind. Dabei werden Diagnoseregister etwa mit Polizeiregistern verknüpft, wobei sich häufig ein Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und einer erhöhten Delinquenzrate feststellen lässt.

Etwa ein Drittel aller Patienten, die an einer Depression leiden, spricht nicht auf das erste Antidepressivum, das ihnen verordnet wird, an. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Wirksamkeit der Antidepressiva meist erst nach vier bis sechs Wochen kontinuierlicher Einnahme herausstellt. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass sich depressive Patienten einigen Behandlungszyklen mit unterschiedlichen Antidepressiva unterziehen müssen, bevor ein passendes Medikament in der geeigneten Dosierung gefunden ist. Abgesehen von den damit verbundenen Kosten führt dies zu langwierigem Leiden sowie zu einem erhöhten Suizidrisiko.

Diese tierischen Referenzen illustrieren den Durst in seinem gegensätzlichen Charakter: Am Abend den Appetit auf Alkohol und die berauschte Seligkeit, am nächsten Morgen das kaum stillbare Verlangen nach Wasser bei marterndem Kopfschmerz und allgemeinem Unwohlsein. Angeregt wird die enorme Flüssigkeitsaufnahme durch Stimulation des Durstzentrums im Gehirn über ein Hormon der Leber. weiterlesen...
Lorenz Bertold aus der Nordeifel steckt seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn nichts angehen. Der rüstige Senior scheut keine Gefahr und sucht eine Antwort auf die drängendste Frage seines Lebens. Am 20. Februar 2013 war Autor Guido M. Breuer zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Guido M. Breuer – Nach alter Väter Sitte“ weiterlesen
Die britischen Massenmedien von heute vervielfältigen auf ihren Seiten die Worte der bulgarischen Wahrsagerin Wanga darüber, dass in Europa im Jahr 2016 die mohammedanischen Extremisten angreifen werden. Wie die Zeitung The Daily Mirror schreibt, hat Baba Wanga (Baba steht im bulgarischen oder russischen für „Altes Weib“) nicht nur die Terrorangriffe vom 11. September in den USA und die Tsunamis in Thailand, sondern auch die Gründung der terroristischen Organisation „Islamischer Staat“ vorausgesagt, die Europa im Jahre 2016 angreifen werde.
Extrem warme Luft, starke Sonnenstrahlung und hohe Luftfeuchte schwächen Herz und Kreislauf, Motivation und Konzentrationsfähigkeit lassen nach, die Schlafqualität sinkt. Wer zu wenig trinkt riskiert Thrombosen, die einen lebensbedrohlichen Infarkt oder Embolien auslösen können. Schwache Muskulatur und Schwindel erhöhen das Risiko zu stürzen und sich dabei ernsthaft zu verletzen. Doch anhaltende Hitze beeinträchtigt auch das Gemüt, ein oftmals unterschätztes Risiko. weiterlesen...
Ein bestens aufgelegter Ulrich Wickert, dazu Live-Musik des Polizeiorchersters und kulinarische Genüsse des Restaurants Opera bescherten rund 200 Zuhörern am 6. Oktober 2010 einen gelungenen „Krimiabend im Polizeipräsidium“. Auch autistische Kinder aus Rheinbach können sich über eine Spende der Krimifans freuen. Polizeipräsident Wolfgang Albers ernannt Ulrich Wickert zum Ehrenkommissar der Bonner Polizei. „Ulrich Wickert wird Ehrenkommissar“ weiterlesen
Dass gleich der erste Kommentar auf eine IPPNW-Veröffentlichung verweist, entbehrt angesichts der Kernbotschaft des vorliegenden Zeit-Artikels, dass nämlich die Betroffenen des Reaktorunglücks von Fukushima aufgrund falscher Informationen (i.e. Übertreibung) über das Ausmaß und die Gesundheitsfolgen der Strahlenbelastung vor Angst psychisch krank werden, nicht einer traurigen Ironie.
In der aktuellen Studie haben die Wissenschaftler anschließend ein Profil von Proteinen und Metaboliten im Hippocampus erstellt und dabei herausgefunden, dass zwischen Glutamat- und Ubiquitin-Proteasom-Signalwegen und der Reaktion auf Antidepressiva ein direkter Zusammenhang besteht. Glutamat ist dabei als wichtigster Neurotransmitter bekannt und spielt eine zentrale Rolle bei verschiedenen Hirnfunktionen. Ubiquitin dient der Qualitätssicherung und ist unverzichtbar bei der Entfernung beschädigter Proteine.
In Bereichen von prognostischen Aussagen in verkehrspsychologischen und in im weitesten Sinne beruflichen Kontexten (also auch inkl. Schule, Studium, Ausbildung, berufliche Rehabilitation) wird die psychologische Prognostik mit Abstand am häufigsten eingesetzt und ist hier in Bezug auf die wissenschaftliche Absicherung am weitesten fortgeschritten.
×