0911-706806 ... für alle, die am Heiligen Abend nicht allein sein oder Weihnachten anders verbringen wollen. Dieses Jahr in der Kofferfabrik: Schottische Weihnacht, heitere, besinnliche und schaurige Geschichten aus dem Land des Whiskys und der Dudelsäcke von und mit Thomas Kastura, musikalisch umrahmt von Pete Smith (alias Peter Schmieder). Einlass ab 17 Uhr mit Lebkuchen und Glühwein, ab 18.30 Uhr: 3-Gänge-Menü mit Kultur
Besser geeignet seien prospektive Studien wie die NEMESIS (Netherlands Mental Health Survey and Incidence Study) aus den Niederlanden. Auch hier ergab sich zunächst ein deutlicher Zusammenhang zwischen psychischer Erkrankung und körperlicher Gewalt. Patienten mit unipolarer Depression wurden etwa 20 Prozent häufiger auffällig, solche mit bipolarer Störung knapp neunfach und alkoholabhängige 13-fach häufiger als Personen ohne psychische Leiden. Insgesamt begingen psychisch Kranke 50 Prozent häufiger Gewaltdelikte als Gesunde.
Wurden jedoch bekannte Risikofaktoren für zwischenmenschliche Gewalt berücksichtigt, etwa ein körperlicher Missbrauch, negative Lebensereignisse und mangelnde soziale Unterstützung, dann ergab sich ein anderes Bild: Depressive begingen danach 60 Prozent seltener Gewaltdelikte als Gesunde, bipolar Erkrankte und Alkoholsüchtige nur noch vierfach häufiger. Unterm Strich ist nach dieser Rechnung bei psychisch Kranken das Risiko für einen körperlichen Gewaltakt sogar um 20 Prozent geringer als in der Allgemeinbevölkerung.
Rechtshistoriker sind nicht für überschwänglichen Humor bekannt, ganz anders jedoch Rob Alef aus Berlin. Seine satirischen Artikel im Eulenspiegel und in der taz sind einem großen Publikum bekannt geworden. Und mit dem Kriminalen Pachulke, der sich mit seinem kuriosen Ermittlerteam nun schon zum vierten Mal durch die Berliner Lebenswirren kämpft, hat er eine Figur geschaffen, mit der sich viele Menschen bundesweit identifizieren können. Am 22. April 2015 war Rob Alef zu Gast bei unserem Krimiabend. „Rob Alef – Immer schön gierig bleiben“ weiterlesen
Sommer, Sonne, Strand und eine atemberaubende Kulisse: Triest ist der Schauplatz von Veit Heinichens Kriminalromanen, in denen er Commissario Proteo Laurenti bereits zum achten Mal in spannenden Kriminalfällen im Grenzbereich unterschiedlicher Kulturen ermitteln lässt. Am Mittwoch, 28. September 2016, war er Gast unseres Krimiabends im Polizeipräsidium und präsentierte uns seinen neuen Roman „Die Zeitungsfrau“. „Veit Heinichen – Die Zeitungsfrau“ weiterlesen
Jan Seghers ist für deutsche Krimifans schon lange kein Geheimtipp mehr. Der renommierte Schriftsteller, Kritiker und Essayist hat mit seinem Ermittler Robert Marthaler eine Figur geschaffen, die nicht wenige an Kurt Wallander erinnert. Am 28.03 2012 war der Bestsellerautor zu Gast im Bonner Polizeipräsidium. „Jan Seghers – Die Akte Rosenherz“ weiterlesen
Jörg Maurer aus Garmisch-Partenkirchen präsentierte am 14. Mai 2014 im Polizeipräsidium den neuesten Fall seines Kult-Ermittlers Hubertus Jennerwein. Der mehrfach ausgezeichnete Autor und Musikkabarettist ist eine feste Größe in der süddeutschen Kabarettszene und spendete seine Gage spontan einem karitativen Zweck. „Jörg Maurer – Felsenfest“ weiterlesen
Nikola Müller und Isabel Rohner bringen gemeinsam mit dem Schauspieler Gerd Buurmann Hedwig Dohms Leben und Werk auf die Bühne. Die Veranstaltung dauert (je nach Wunsch der VeranstalterInnen) zwischen 60 und 90 Minuten, gern auch mit anschließender Diskussion mit den Zuschauerinnen und Zuschauern. Unser Konzept: Das Publikum wird gut unterhalten, lacht viel - und geht trotzdem klüger nach Hause.
LESUNG Fr., 14. Oktober 2016, 19.30 Uhr, Caritas Main Taunus - Haus Sankt Martin am Autoberg, Facheinrichtung für wohnungslose Menschen. Frankfurter Straße 43, 65795 Hattersheim am Main. Alexander Schaub liest in der Reihe "Kunst und Kultur am Autoberg" aus seinem Krimi "Der Engelmacher von Frankfurt". Eintritt frei! Spenden erwünscht für die Obdachlosenhilfe.
Eine dritte Forschergruppe um Kenji Kamiya von der Hiroshima University schreibt, dass die Krebsgefahr im Falle moderater und hoher Strahlendosen deutlich steigt. Unklar bleibe dagegen das Risiko bei niedrigen Strahlenwerten – also 0,1 Gray oder weniger. Forschung sei nicht nur wichtig, um die Auswirkungen von Atomkatastrophen auf die Gesundheit zu ermitteln, sondern auch, um Grenzwerte und Standards zum Strahlenschutz zu entwickeln.
Bei Einsatz einer geeigneten Kombination von Verfahren, professioneller Anwendung, Auswertung und Interpretation durch Psychologen, sind die Reliabilität und Validität dieser prognostischen Aussagen relativ hoch. Die Validität sinkt mit Zunahme des Prognosezeitraumes, also des Zeitraumes über den sich die Aussage erstrecken soll (eine prognostische Aussage über den Berufserfolg in 20 Jahren verfügt praktisch über keine Validität).
Baba Vanga prophezeite sogar, dass der 44. US-Präsident schwarz wäre und er würde “der letzte” sein. Sie fuhr fort, zu sagen, dass es zum Zeitpunkt seines Amtsantritts eine spektakuläre Wirtschaftskrise geben würde. Jeder wird seine Hoffnungen auf ihn setzen, sie zu beenden, aber das Gegenteil wird passieren, er wird das Land zum Niedergang bringen und Konflikte zwischen Nord und Süd Staaten würden eskalieren. Viele Artikel wurden darüber geschrieben:

Solche Aussagen verstärkten jedoch Mythen, so Maier, wonach psychisch Kranke substanziell gefährlicher seien als der Rest der Bevölkerung. Auch legten sie nahe, die Gewalt von psychisch Kranken ließe sich vorhersagen. Nach Ansicht von Maier ist eine psychische Krankheit per se jedoch kein Risikofaktor für Gewalt, vielmehr gebe es gemeinsame Risikofaktoren für Gewaltdelikte und psychische Störungen. Der Psychiater nannte als Beispiel sogenannte "Record-Linkage-Studien", wie sie anhand skandinavischer Datenbanken möglich sind. Dabei werden Diagnoseregister etwa mit Polizeiregistern verknüpft, wobei sich häufig ein Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und einer erhöhten Delinquenzrate feststellen lässt.

“Deutschlands Weg ins Licht” … die Aussagen der jungen bayerischen Seherin Maria S. über die Zukunft Deutschlands. Stephan Berndt, der Irlmaier Spezialist, hat Maria S. (die anonym bleiben will) im Sommer 2015 persönlich in Berchtesgaden kennengelernt, kann ihre Existenz also bezeugen. Europäische Prophezeiungen sind auch sein Spezialgebiet. Erstaunlich, wie die junge Frau sich mit Irlmaier deckt, sie geht aber in einigem weit über ihn hinaus (Details).


Während soziale Ablehnung und Gewalt als starke Prädiktoren der Not und aller Formen der Funktionsstörung festgestellt wurden, konnten keine Variablen der Geschlechterinkongruenz psychische Belastung vorhersagen, während nur eine Variable eine einzelne Form von Dysfunktion vorhersagen konnte; Anfragen, die als das gewünschte Geschlecht bezeichnet werden, waren ein Prädiktor für eine Dysfunktion bei der Arbeit oder Schule.

Gerhard Merz, Jahrgang 1952, ist SPD-Abgeordneter im Hessischen Landtag. Er stammt aus Groß-Bieberau im Odenwald und lebt und arbeitet seit über 40 Jahren in Gießen, wo er Anglistik und Politikwissenschaft für das Lehramt an Gymnasien studierte. Schon früh entwickelte er eine Vorliebe für Scherz, Satire, Ironie und schiefere Bedeutung. Zu seinen Lieblingsautoren gehören Kurt Tucholsky, Karl Kraus und die gesamte Neue Frankfurter Schule. Seine Empfindlichkeit gegenüber dem Sprachmüll im Alltag, aber vor allem in der Politik ist proportional zur Dauer und Intensität seiner politischen Tätigkeit gewachsen. Konsequenterweise begann er in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends, diesen Sprachmüll in zwei Listen zu sammeln, die für den vorliegenden Band namensgebend geworden sind. Unter Verwendung dieses Materials schreibt er seit 2014 regelmäßig die Kolumne "Merz hört mit", die auf dem Internetportal www.fuldainfo.de veröffentlicht werden. Außerdem tritt er seit einigen Jahren mit einem Solo-Programm auf, in dem ebenfalls das gesammelte Material verwendet wird.


Solche Aussagen verstärkten jedoch Mythen, so Maier, wonach psychisch Kranke substanziell gefährlicher seien als der Rest der Bevölkerung. Auch legten sie nahe, die Gewalt von psychisch Kranken ließe sich vorhersagen. Nach Ansicht von Maier ist eine psychische Krankheit per se jedoch kein Risikofaktor für Gewalt, vielmehr gebe es gemeinsame Risikofaktoren für Gewaltdelikte und psychische Störungen. Der Psychiater nannte als Beispiel sogenannte "Record-Linkage-Studien", wie sie anhand skandinavischer Datenbanken möglich sind. Dabei werden Diagnoseregister etwa mit Polizeiregistern verknüpft, wobei sich häufig ein Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und einer erhöhten Delinquenzrate feststellen lässt.

Die psychischen Belastungen von Erwerbspersonen divergieren dabei stark zwischen den Geschlechtern, Altersgruppen und verschiedenen Berufen. So sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Auch Menschen zwischen Mitte dreißig und Mitte vierzig und Beschäftige im Sozial- und Gesundheitswesen scheinen besonders belastet zu sein. Vor allem die Anzahl der Krankschreibungen aufgrund eines Burn-out-Syndroms (Z73) verzeichnen seit dem Jahr 2004 einen rasanten Anstieg. Zwar hat sich das AU-Volumen aufgrund von Burn-out unter BKK-Versicherten seit dem Jahr 2011 wieder leicht verringert - verglichen mit 2004 war der Wert im Jahr 2015 dennoch beinahe fünfzehnmal so hoch. Damit fällt die Zunahme in diesem Bereich deutlich größer aus, als die Zunahme von betrieblichen Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen insgesamt.
Lorenz Bertold aus der Nordeifel steckt seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn nichts angehen. Der rüstige Senior scheut keine Gefahr und sucht eine Antwort auf die drängendste Frage seines Lebens. Am 20. Februar 2013 war Autor Guido M. Breuer zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Guido M. Breuer – Nach alter Väter Sitte“ weiterlesen
das die Ärmsten der Armen aus der Welt nach Deutschland lockt. Was wir erleben ist nicht das Resultat von Politikversagen, nein, es ist von maßgeblichen politischen Kräften gewollt. Man will die gewachsenen Strukturen der europäischen Völker zerstören, um eine globale Macht zu installieren, die von keiner Demokratie mehr legitimiert werden muß… hier weiter
Mehrmals haben wir Ihnen Insider präsentiert, Polizisten, die ihre Erfahrungen in Kriminalromanen festhalten und tiefe Einblicke in die Polizeiarbeit ermöglichen. Nun sind wir auf einen Spezialisten gestoßen, der schon mehr als 30 Jahre lang Verbrecher jagt. Am 25. Februar 2015 waren der Kriminaler und Krimiautor Andreas Schnurbusch und Jamaika-Mike zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Andreas Schnurbusch & Michael Weigelt – Gut & Böse“ weiterlesen
Die Heldin von Carola Clasen, eine Frau in der Mitte ihres Lebens, sucht in der Abgeschiedenheit der Eifel ihr Glück. Mit „Spiel mir das Lied vom Wind“ gab Clasen am 24. Februar 2010 einen tiefen Einblick in die Seele einer Polizistin, die ihre selbst gewählte Diaspora beenden will und sogar vor einem blind date nicht zurückschreckt. „Carola Clasen – Spiel mir das Lied vom Wind“ weiterlesen
"Wir wollten feststellen, ob Not und Beeinträchtigung, als wesentliche Merkmale von psychischen Störungen, durch Erfahrungen mit sozialer Ablehnung und Gewalt erklärt werden könnten, anstatt inhärente Merkmale der Transgenderidentität zu sein und die Anwendbarkeit anderer Elemente des vorgeschlagenen ICD-11 zu untersuchen Diagnostische Richtlinien ", erklären die Autoren.
LESUNG Fr., 3. August 2018, Einlass 18 Uhr, Beginn 20 Uhr. Mord im Biergarten. Krimiabend mit den Frankfurter Autoren Peter Ripper & Gerd Fischer. Schanz Mühlheim. Carl-Zeiss-Str. 6 in 63165 Mühlheim am Main. Peter Ripper liest aus seinem 11. Karlo Kölner-Krimi "Killerküsse und Karossen", Gerd Fischer liest aus seinem 9. Rauscher-Krimi "Ebbelwoijunkie"
LESUNG "Spannend Stöffche - 8 Autoren aus Hessen lesen aus ihren hessischen Krimis und Romanen + Musik" - Tag der Literatur vom Literaturland Hessen von HR2 in der Stadtteilbibliothek Frankfurt-Niederrad, Kniebisstraße 25, Veranstalter mainbook. Kooperationspartner Förderverein CoLibris, Buchhandlung Erhardt & Kotitschke und die Stadtteilbibliothek Niederrad. Mit dabei sind die Autoren Andrea Habeney, Nicole Steyer, Peter Ripper, Susanne Reichert, Martin Olden, Sonja Rudorf, Alexander Schaub und Andreas Heinzel. Moderation Gerd Fischer. Sonntag, 7. Mai 2017. ab 11 Uhr (bis ca. 14.30) Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Eintritt frei - Spenden erwüscht!
Am Mittwoch, 30. September 2015, war der Krimiautor und Weinexperte Carsten Sebastian Henn zu Gast im Polizeipräsidium und präsentierte seinen neuen Roman „Der letzte Whisky“, in dem der Kulinarik-Professor Bietigheim ins nebelige Schottland gerufen wird, um einen hochprozentigen und zugleich hochgefährlichen Mordfall aufzuklären. Hier einige Eindrücke von diesem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Carsten Sebastian Henn – Der letzte Whisky“ weiterlesen
Izgledaju i kreću se kao sportaši što često i jesu. Jako malo ovnova se ne bavi sportom, ako se ne bave profesionalno velika je vjerojatnost da će se sportom baviti rekreativno. Često ih se može naći u borilačkim sportovima, kao i u profesionalnoj vojsci. To su ujedno i zanimanja u kojima se oni dobro snalaze, a vrlo je zanimljivo da ih dosta ima u politici. Klasična astrologija ovnove veže uz uniformu pa ih može zanimati i policijski posao.
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