29% der männlichen und 54% der weiblichen Teilnehmer berichteten über mindestens einmal auftretende deutliche Symptome (CIS-R ≥ 12) in ihrer Adoleszenz. Fast 60% (434/734) schilderten eine weitere Episode als junge Erwachsene. Von den Jugendlichen, die lediglich eine Phase von < 6 Monaten Dauer erlitten, kam es bei der Hälfte zu keiner späteren psychischen Störungsepisode. Die längere Dauer einer entsprechenden Erkrankung in der Jugend hatte die stärkste Vorhersagekraft für eine eindeutige Störung im Erwachsenenalter (Odds Ratio [OR] für eine persistierende Störung vs. keine Störung 3,16). Eine größere Wahrscheinlichkeit, an einer bis ins Erwachsenenalter fortbestehenden Störung zu leiden, bestand bei Mädchen und Jugendlichen, deren Eltern sich getrennt hatten (OR 2,12 bzw. 1,62). In den späten 20er-Lebensjahren wurde ein deutlicher Abfall der psychischen Erkrankungsrate beobachtet.
ACHTUNG folgende LESUNG wird aus gesundheitlichen Gründen verschoben: Fr, 4. Dezember, um 19.30 Uhr, ScaleFriends Center, Zum Wartturm 3 in Gelnhausen. Tanja Bruske liest aus ihrem neuen historischen Roman "Tod am Teufelsloch" ACHTUNG neuer Termin und andere Location für diese Lesung. Sie findet statt am 21. Januar 2016 um 19.30 Uhr in Gründau-Lieblos, Weinbergstraße 27, Geschäftsräume der Ernährungsberaterin Jane Franz
In der aktuellen Studie haben die Wissenschaftler anschließend ein Profil von Proteinen und Metaboliten im Hippocampus erstellt und dabei herausgefunden, dass zwischen Glutamat- und Ubiquitin-Proteasom-Signalwegen und der Reaktion auf Antidepressiva ein direkter Zusammenhang besteht. Glutamat ist dabei als wichtigster Neurotransmitter bekannt und spielt eine zentrale Rolle bei verschiedenen Hirnfunktionen. Ubiquitin dient der Qualitätssicherung und ist unverzichtbar bei der Entfernung beschädigter Proteine.

Demnach leiden 14,6 Prozent der Erwachsenen, die wegen der Katastrophe die Provinz Fukushima verlassen mussten, an psychischen Problemen, das sind fast fünf Mal mehr als in der sonstigen Bevölkerung (3 Prozent). Dies führen die Autoren auch darauf zurück, dass die Evakuierungen recht chaotisch abliefen und die Betroffenen nur unzureichend über Gesundheitsgefahren informiert wurden. "Obwohl die Strahlenbelastung für die Menschen nach Fukushima relativ niedrig war und keine erkennbaren körperlichen Gesundheitsschäden erwartet werden, hatten psychische und soziale Probleme einen verheerenden Einfluss auf das Leben der Menschen", wird Studienleiter Koichi Tanigawa in einer Lancet-Mitteilung zitiert.


Der studierte Jurist und gelernte Multiinstrumentalist Johann Allacher widmet sich erst seit wenigen Jahren dem Kriminalroman und gewinnt ein stetig wachsendes Publikum. Manchen gilt er gar als der österreichische Krimi-Aufsteiger des Jahres. Uns präsentierte er am 2. November 2016 seinen ersten Roman »Watschenmann«. „Johann Allacher – Watschenmann“ weiterlesen
Sie wurde in Russland sehr beliebt, da ihre Weissagung über Kursk wahr wurde. Vanga prophezeite den Untergang des U-Boots Kursk, “An der Wende des Jahrhunderts, im August 1999 oder 2000 wird die Kursk mit Wasser bedeckt sein, und die ganze Welt über sie weinen.” (1980). Und im August 2000 sank bei einem Unfall das U-Boot Kursk und alle an Bord starben.
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In der Psychiatrie kann der Krankheitsverlauf z. T. recht zuverlässig vorhergesagt werden. Beispielsweise treten bestimmte Formen phasischer Psychosen typischerweise regelmäßig mit Schüben in Erscheinung, remittieren aber evtl. wieder vollständig, sodass die Patienten hinterher kaum beeinträchtigt sind. Bei anderen Erkrankungen, vor allem im schizophrenen Formenkreis, muss mit einer Chronifizierung gerechnet werden.
Gut recherchiert und außerordentlich spannend sind die Romane von Nadine Buranaseda. Ihre Kurzgeschichte „Und tot bist du“ wurde 2007 in die Sammlung der besten Einsendungen zum Agatha-Christie-Krimipreis aufgenommen. Einmal in die Hand genommen und angefangen, werden Sie die Geschichte garantiert bis zum Ende lesen. Am 14.12.2011 war sie mit ihrem Krimi-Debüt „Seelengrab“ zu Gast im Polizeipräsidium Bonn. „Nadine Buranaseda – Seelengrab“ weiterlesen
Gut recherchiert und außerordentlich spannend sind die Romane von Nadine Buranaseda. Ihre Kurzgeschichte „Und tot bist du“ wurde 2007 in die Sammlung der besten Einsendungen zum Agatha-Christie-Krimipreis aufgenommen. Einmal in die Hand genommen und angefangen, werden Sie die Geschichte garantiert bis zum Ende lesen. Am 14.12.2011 war sie mit ihrem Krimi-Debüt „Seelengrab“ zu Gast im Polizeipräsidium Bonn. „Nadine Buranaseda – Seelengrab“ weiterlesen
An unserem Krimiabend am Mittwoch, 6. April 2016, präsentierte Jörg Juretzka einen Querschnitt seiner Romane um den skurilen Privatdetektiven Kristof Kryszinski. Erstmals begleitete das Brassensemble des LPO einen unserer Krimiabende. Der mehrfach ausgezeichnete Krimiautor schickt seinen Protagonisten bereits zum 12ten Mal in den Kampf gegen Unrecht, Verbrechen und political correctness und das auf sehr humoristische Weise. „Jörg Juretzka – Trailer Park“ weiterlesen
Weiter hat Wanga vorhergesagt, dass in diesem Jahr der Krieg zwischen den europäischen Staaten und einem mohammedanischen Land anfangen wird. Ein Ergebnis des Krieges wird die Anwendung von chemischen Waffen in dem mohammedanischen Land sein, welche die Menschen langsam töten werden und im Jahr 2016 sich viele europäische Länder in sich leerende Territorien verwandeln. Dabei verweisen zur Zeit die Anhänger der Verschwörungstheorien darauf, dass der „Islamische Staat“ ausgerechnet die Territorien Libyens und Syriens ergriffen hat, die unweit von Europa gelegen sind.
In der Studie von Patton et al. wird der Fokus auf Angst- und depressive Störungen gelegt, so Eyre und Thapar, Cardiff. Dies stellt zwar die häufigste psychische Erkrankung im Jugendalter dar, weitere Störungen sind jedoch ebenso relevant, da Erkrankungen im Erwachsenenalter zwar oft auf gleichartige Erkrankungen im Vorfeld folgen, genauso aber auch andere Symptome vorausgehen können. Diese könnten, betrachtet man Angst und Depression isoliert, unterschätzt werden. Da die vorliegende Studie darauf hinweist, dass Trennung der Eltern ein Risikofaktor für eine psychische Erkrankung darstellt, liegt es nahe, dass stabile und sichere soziale Verhältnisse ein Fortdauern einer Episode beeinflussen können. Überraschenderweise spielten andere Faktoren wie Substanzmissbrauch und asoziales Verhalten keine Rolle bezüglich ihrer Vorhersagekraft späterer psychischer Störungen. Auch zu berücksichtigen ist die elterliche Psychopathologie, da bekannt ist, dass eine mütterliche Depression mit wiederkehrenden depressiven Phasen und Angststörungen im Alter zwischen 19 und 24 assoziiert ist. Da weiterhin unbekannt ist, welche Patienten eine Spontanremission ihrer Erkrankung erfahren, müsste ein beobachtendes Abwarten bei milder Depression gewährleistet sein, so die Autoren.
Am Mittwoch, 4. November 2015, präsentierten wir Ihnen den diesjährigen Deutschen Krimipreisträger Franz Dobler aus Augsburg. Sein Bulle im Zug gibt ungewohnte Einblicke in die kriminalistische Arbeit und in die Psyche von Polizisten. Wie nebenbei ist das Buch auch ein inhaltlich origineller und stilistisch gekonnter Krimi. Fahren Sie mit im ICE und erleben Sie einen Klassiker der Zugreiseliteratur von Patricia Highsmith bis H.R.F. Keating (Thomas Wörtche). „Franz Dobler – Ein Bulle im Zug“ weiterlesen

LESUNG "Spannend Stöffche - 8 Autoren aus Hessen lesen aus ihren hessischen Krimis und Romanen + Musik" - Tag der Literatur vom Literaturland Hessen von HR2 in der Stadtteilbibliothek Frankfurt-Niederrad, Kniebisstraße 25, Veranstalter mainbook. Kooperationspartner Förderverein CoLibris, Buchhandlung Erhardt & Kotitschke und die Stadtteilbibliothek Niederrad. Mit dabei sind die Autoren Andrea Habeney, Nicole Steyer, Peter Ripper, Susanne Reichert, Martin Olden, Sonja Rudorf, Alexander Schaub und Andreas Heinzel. Moderation Gerd Fischer. Sonntag, 7. Mai 2017. ab 11 Uhr (bis ca. 14.30) Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Eintritt frei - Spenden erwüscht!
Alois Irlmaier war ein Seher von so hoher Qualität, wie er nur jedes Jahrhundert auf 100 Millionen Menschen geboren wird. So sagte er erschreckend dramatisch den Kosovokrieg voraus. Oder den Luftangriff auf seine Heimatstadt im April 1945 und den Einmarsch der Russen. Doch Irlmaier warnte noch vor einer weiteren Bedrohung: nämlich vor einer dreitägigen Finsternis, die in Kürze über Mitteleuropa hereinbrechen soll … hier oder hier weiter

Gerhard Merz, Jahrgang 1952, ist SPD-Abgeordneter im Hessischen Landtag. Er stammt aus Groß-Bieberau im Odenwald und lebt und arbeitet seit über 40 Jahren in Gießen, wo er Anglistik und Politikwissenschaft für das Lehramt an Gymnasien studierte. Schon früh entwickelte er eine Vorliebe für Scherz, Satire, Ironie und schiefere Bedeutung. Zu seinen Lieblingsautoren gehören Kurt Tucholsky, Karl Kraus und die gesamte Neue Frankfurter Schule. Seine Empfindlichkeit gegenüber dem Sprachmüll im Alltag, aber vor allem in der Politik ist proportional zur Dauer und Intensität seiner politischen Tätigkeit gewachsen. Konsequenterweise begann er in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends, diesen Sprachmüll in zwei Listen zu sammeln, die für den vorliegenden Band namensgebend geworden sind. Unter Verwendung dieses Materials schreibt er seit 2014 regelmäßig die Kolumne "Merz hört mit", die auf dem Internetportal www.fuldainfo.de veröffentlicht werden. Außerdem tritt er seit einigen Jahren mit einem Solo-Programm auf, in dem ebenfalls das gesammelte Material verwendet wird.


Gut recherchiert und außerordentlich spannend sind die Romane von Nadine Buranaseda. Ihre Kurzgeschichte „Und tot bist du“ wurde 2007 in die Sammlung der besten Einsendungen zum Agatha-Christie-Krimipreis aufgenommen. Einmal in die Hand genommen und angefangen, werden Sie die Geschichte garantiert bis zum Ende lesen. Am 14.12.2011 war sie mit ihrem Krimi-Debüt „Seelengrab“ zu Gast im Polizeipräsidium Bonn. „Nadine Buranaseda – Seelengrab“ weiterlesen
Während das Buch entsteht, lese ich bereits öffentlich die fertigen Texte. Und bis dato ist das Publikum von dem bunten Mix aus freiem Vortrag, lockerer Lesung und intensiver Diskussion begeistert. Denn das Thema "Männer und Frauen" betrifft und interessiert jeden. Wenn eine Lesung dann noch mit der an Männer gerichteten Frage "Darf ich Sie glücklich machen?" beginnt und mutige, so gar nicht dem Zeitgeist entsprechende Sichtweisen präsentiert, lauschen alle gebannt.     
Als einer der beliebtesten Frisuren des Sommers 2015 ist der mittlere Haarschnitt oft auf dem roten Teppich zu sehen. Berühmtheiten lieben Schulter- und Kinnlängen-Haarschnitte und sie wissen sicher, wie man sie auf die luxuriöseste und eleganteste Weise trägt. Diese Sammlung von Promi Medium Frisuren 2015 stellt einige schöne Designs für Ihre kommende Verjüngungskur.
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