Steampunk (von engl. Steam „Dampf“ und amerikanisch punk „mies“, „wertlos“, verselbständigt „Punk“) ist ein Phänomen, das als literarische Strömung erstmals in den 1980ern auftrat und sich zu einem Kunstgenre, einer kulturellen Bewegung entwickelt hat. Damit werden einerseits moderne und futuristische technische Funktionen mit Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft, wodurch ein deutlicher Retro-Look der Technik entsteht. Andererseits wird das viktorianische Zeitalter bezüglich der Mode und Kultur idealisiert wiedergegeben. - „Steampunk ist eine Zukunft, wie es sie nie geben wird, von einer Vergangenheit, die es nie gab, in einer Gegenwart, wie sie phantastischer nicht sein kann!“

Ein bestens aufgelegter Ulrich Wickert, dazu Live-Musik des Polizeiorchersters und kulinarische Genüsse des Restaurants Opera bescherten rund 200 Zuhörern am 6. Oktober 2010 einen gelungenen „Krimiabend im Polizeipräsidium“. Auch autistische Kinder aus Rheinbach können sich über eine Spende der Krimifans freuen. Polizeipräsident Wolfgang Albers ernannt Ulrich Wickert zum Ehrenkommissar der Bonner Polizei. „Ulrich Wickert wird Ehrenkommissar“ weiterlesen
In einem nächsten Schritt untersuchten die Forscher, ob sich mit Hilfe dieser Signalwege eruieren lässt, welche Patienten auf eine Behandlung ansprechen werden und welche nicht. Sie nahmen Blutproben von Patienten, die an einer Depression leiden und entdeckten, dass die Biosignaturprofile eine Klassifizierung des klinischen Ansprechens auf Antidepressiva ermöglichten. Insbesondere waren sie in der Lage, Patienten, die auf ein Antidepressivum positiv reagieren, schon vor Behandlungsbeginn von jenen zu unterscheiden, bei denen dies nicht der Fall ist. „Biosignaturen zur Vorhersage des Behandlungserfolges unter Antidepressiva werden die langwierigen Leidenswege von Patienten verkürzen, da sich so im Vorhinein abklären lässt, welche Substanz die vielversprechendste ist. Dies ist ein wichtiger Schritt der personalisierten Medizin im Bereich Psychiatrie“, so die Schlussfolgerung von Dongik Park vom MPI.
In unserer Jubiläumslesung am 6. April 2017 – es war unsere 50zigste – präsentierten wir Ihnen einen Krimiautor aus dem Rems-Murr-Kreis. Jürgen Seibold hat zahlreiche Kriminalromane geschrieben, in denen er die Eigenheiten des „Ländle“ aufgreift, oftmals auch mit sozialkritischem Auge. In einem unterhaltsamen süddeutschen Abend präsentierte er uns seinen neuen Roman Schandfleck. „Jürgen Seibold – Schandfleck“ weiterlesen
Heinz Peter, Weindozent, Journalist und Sprecher beim Bayerischen Rundfunk, präsentiert eine kleine Selektion seiner Lieblingskrimis. Dazu werden Weine ausgeschenkt, die in den diversen Geschichten eine wichtige, manchmal verhängnisvolle Rolle spielen. Detektivisch recherchierte Hintergrundinformationen zu den Weinen runden dieses "Mörder Event" ab. Herzlich Willkommen zu einem unterhaltsamen literarisch-önophilen Streifzug!
Der studierte Jurist und gelernte Multiinstrumentalist Johann Allacher widmet sich erst seit wenigen Jahren dem Kriminalroman und gewinnt ein stetig wachsendes Publikum. Manchen gilt er gar als der österreichische Krimi-Aufsteiger des Jahres. Uns präsentierte er am 2. November 2016 seinen ersten Roman »Watschenmann«. „Johann Allacher – Watschenmann“ weiterlesen
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Eine interessante Erkenntnis konnten die Forscher bisher aus ihren Untersuchungen gewinnen: Einige, der zum Krankheitsrisiko beitragenden Gene fanden sie gleichermaßen bei sehr unterschiedlichen Störungen wie Schizophrenie und bipolarer Störung. Deutliche genetische Gemeinsamkeiten zeigten sich auch zwischen Depression und bipolarer Störung oder Schizophrenie sowie zwischen bipolarer Störung und ADHS.2

Izgledaju i kreću se kao sportaši što često i jesu. Jako malo ovnova se ne bavi sportom, ako se ne bave profesionalno velika je vjerojatnost da će se sportom baviti rekreativno. Često ih se može naći u borilačkim sportovima, kao i u profesionalnoj vojsci. To su ujedno i zanimanja u kojima se oni dobro snalaze, a vrlo je zanimljivo da ih dosta ima u politici. Klasična astrologija ovnove veže uz uniformu pa ih može zanimati i policijski posao.


Etwa ein Drittel aller Patienten, die an einer Depression leiden, spricht nicht auf das erste Antidepressivum, das ihnen verordnet wird, an. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Wirksamkeit der Antidepressiva meist erst nach vier bis sechs Wochen kontinuierlicher Einnahme herausstellt. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass sich depressive Patienten einigen Behandlungszyklen mit unterschiedlichen Antidepressiva unterziehen müssen, bevor ein passendes Medikament in der geeigneten Dosierung gefunden ist. Abgesehen von den damit verbundenen Kosten führt dies zu langwierigem Leiden sowie zu einem erhöhten Suizidrisiko.
Monika Geier, preisgekrönte Autorin aus Ludwigshafen, war am Mittwoch, 6. November 2013, zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. Ihr Debüt Wie könnt ihr schlafen wurde 2000 für seine überzeugende literarische Qualität und Originalität mit dem Marlowe ausgezeichnet. Und auch ihr sechster Roman Müllers Morde erscheint uns preiswürdig. Soeben ist ihr neuester Krimi erschienen, Die Hex ist tot. „Monika Geier – Die Hex ist tot“ weiterlesen
Während soziale Ablehnung und Gewalt als starke Prädiktoren der Not und aller Formen der Funktionsstörung festgestellt wurden, konnten keine Variablen der Geschlechterinkongruenz psychische Belastung vorhersagen, während nur eine Variable eine einzelne Form von Dysfunktion vorhersagen konnte; Anfragen, die als das gewünschte Geschlecht bezeichnet werden, waren ein Prädiktor für eine Dysfunktion bei der Arbeit oder Schule.

Alle bisherigen “Welten-Brände” als auch die Kriege im Irak, in Libyen, Afghanistan, Syrien, sie alle sind in Wahrheit international gesteuerte Finanzkriege gewesen, durch mediale Meinungsmache und Gehirnwäsche initiiert und legitimiert. Mit Millionen Toten! Wer als Bürger solche Fakten anprangert, ist erst einmal in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gedrängt…hier weiter
Sine many years Brigitte Dummer is on her way photographing music stars, sportsmen, fashion stars, politicians and many more ... (f.i. Elli, Alexander, Bonnie Tyler, Maria Sharapova, Boris Becker, Harald Glööckler, René Koch).She is attending Ute Lemper to make photos for a long time before and behind the stage.Gundula Krüger is making notices, archiving our photographs and doing the office work.Additionally she takes care no snapshot situation will be missed.
Ganz im Zeichen der goldenen 30er Jahre stand der Krimiabend mit  Krimiautor Volker Kutscher am 11. März 2009. Auf den Leinwänden erschienen Bilder von „Der Burg“, dem ehemaligen Berliner Polizeipräsidium am Alexanderplatz, und Portraits des legendären Kriminalrats Ernst Gennat, von Polizeipräsident Zörgiebel und Greta Garbo. „Volker Kutscher – Der stumme Tod“ weiterlesen
Jörg Maurer aus Garmisch-Partenkirchen präsentierte am 14. Mai 2014 im Polizeipräsidium den neuesten Fall seines Kult-Ermittlers Hubertus Jennerwein. Der mehrfach ausgezeichnete Autor und Musikkabarettist ist eine feste Größe in der süddeutschen Kabarettszene und spendete seine Gage spontan einem karitativen Zweck. „Jörg Maurer – Felsenfest“ weiterlesen

In der Studie von Patton et al. wird der Fokus auf Angst- und depressive Störungen gelegt, so Eyre und Thapar, Cardiff. Dies stellt zwar die häufigste psychische Erkrankung im Jugendalter dar, weitere Störungen sind jedoch ebenso relevant, da Erkrankungen im Erwachsenenalter zwar oft auf gleichartige Erkrankungen im Vorfeld folgen, genauso aber auch andere Symptome vorausgehen können. Diese könnten, betrachtet man Angst und Depression isoliert, unterschätzt werden. Da die vorliegende Studie darauf hinweist, dass Trennung der Eltern ein Risikofaktor für eine psychische Erkrankung darstellt, liegt es nahe, dass stabile und sichere soziale Verhältnisse ein Fortdauern einer Episode beeinflussen können. Überraschenderweise spielten andere Faktoren wie Substanzmissbrauch und asoziales Verhalten keine Rolle bezüglich ihrer Vorhersagekraft späterer psychischer Störungen. Auch zu berücksichtigen ist die elterliche Psychopathologie, da bekannt ist, dass eine mütterliche Depression mit wiederkehrenden depressiven Phasen und Angststörungen im Alter zwischen 19 und 24 assoziiert ist. Da weiterhin unbekannt ist, welche Patienten eine Spontanremission ihrer Erkrankung erfahren, müsste ein beobachtendes Abwarten bei milder Depression gewährleistet sein, so die Autoren.
Man müsse den Bewohnern helfen, die Gesundheitsrisiken zu verstehen. Zudem müssten mentale Erkrankungen von Bewohnern, die ihre Häuser verlassen mussten, beobachtet und behandelt werden. Nach dem Gau in Fukushima am 11. März 2011 waren 170.000 Bewohner im Umkreis von 30 Kilometern der Atomruine aus der Gefahrenzone gebracht worden. Bei einem Drittel der weltweit insgesamt 437 Atomkraftwerke lebten teils deutlich mehr Menschen innerhalb eines solchen Radius. Bei 21 AKW seien es mehr als eine Million.

Das Bereich der psychischen Erkrankungen (ICD-10 F00-F99) hat in den letzten zehn Jahren für die Arbeitswelt erheblich an Bedeutung gewonnen. Anders als noch in den frühen 2000er Jahren, in denen Beschäftigungslose überproportional von psychischen Diagnosen betroffen waren, sind es im letzten Jahrzehnt die Berufstätigen, bei denen psychisch bedingte Fehlzeiten auffällig zunehmen. Die Gesundheitsberichterstattung der Krankenkassen zeigt, dass Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen vor allem seit dem Jahr 2006 kontinuierlich ansteigen: im Rahmen der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) hat die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen (AU-Fälle) bis 2015 um knapp 50 Prozent und die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) um gut 70 Prozent zugenommen. Auch die Berichte der anderen Kassen weisen ähnliche Zahlen aus: bei der BKK waren psychische Erkrankungen für rund 15 Prozent aller AU-Tage verantwortlich. Innerhalb der DAK hat sich das Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht und Depressive Episoden (F32) sind zur drittwichtigsten Einzeldiagnose bei Arbeitsunfähigkeit aufgestiegen (2016).
Umfangreiche Erbgutanalysen konnten aktuell den Zusammenhang zwischen Kreativität und psychischen Störungen bestätigen. Forscher haben dazu die Gene von 86.300 Isländern untersucht, darunter mehr als eintausend Künstler, Tänzer, Musiker, Schriftsteller und Schauspieler. Bei diesen fanden sich mit höherer Wahrscheinlichkeit genetische Merkmale, die mit einem erhöhten Risiko für Schizophrenie und bipolare Störungen verknüpft waren, als bei Menschen mit nicht kreativen Berufen. Intelligenzquotient und Bildungsstand hatten dabei keinen Einfluss auf den Zusammenhang.5

Die Einstichstelle beginnt zu jucken, wenn das blutgierige Insekt bereits abgeflogen ist. Denn der Mückenspeichel enthält Substanzen, die wie ein Lokalanästhetikum wirken und die Haut ringsherum betäuben. Für die Stechmücke ist das ein wirkungsvoller Schutz gegen schlagkräftige Reaktionen des Opfers. Für das Immunsystems des angezapften Körpers aber oftmals Auslöser für eine langwierige Entzündungsreaktion. weiterlesen...


Jamil Ahmad, geboren 1931, war pakistanischer Staatsbeamter in der Grenzregion. Anfang der 70er Jahre schrieb er den knapp 200-seitigen Text. Doch kein Verlag interessierte sich für das Manuskript. 35 Jahre später erzählt ihm sein Bruder von einem Literaturwettbewerb. Der Text erregt Aufmerksamkeit, findet einen Verleger in London. Das Buch wird für renommierte Literaturpreise nominiert und in mehrere Sprachen übersetzt. 2013 erscheint es auf Deutsch. 2014 stirbt der Ahmad.

Man müsse den Bewohnern helfen, die Gesundheitsrisiken zu verstehen. Zudem müssten mentale Erkrankungen von Bewohnern, die ihre Häuser verlassen mussten, beobachtet und behandelt werden. Nach dem Gau in Fukushima am 11. März 2011 waren 170.000 Bewohner im Umkreis von 30 Kilometern der Atomruine aus der Gefahrenzone gebracht worden. Bei einem Drittel der weltweit insgesamt 437 Atomkraftwerke lebten teils deutlich mehr Menschen innerhalb eines solchen Radius. Bei 21 AKW seien es mehr als eine Million.
Christof Wackernagel ist seit seinem fünfzehnten Lebensjahr ein gefragter Schauspieler, wurde als deutscher James Dean der Sechziger gefeiert. 1977 hätte er die Möglichkeit gehabt, in einer internationalen Produktion mitzuwirken, doch stattdessen entschied er sich dafür, sich der RAF anzuschließen. "RAF oder Hollywood" erzählt die Geschichte VOR Wackernagels Zeit als Terrorist. So ist das Buch zwar keine Autobiografie, Abrechnung oder eine Bitte um Absolution, aber dennoch eine autobiografisch vorgetragene Antwort auf die Frage, warum sich jemand dem bewaffneten Terror anschließt. Wackernagel berichtet aus der jeweiligen Zeit, was ihn beeinflusste und ihn seine Meinung bilden ließ, und bleibt somit stets dem Zeitgeist verhaftet, ohne aus heutiger Sicht zu (re-)urteilen.
Der studierte Jurist und gelernte Multiinstrumentalist Johann Allacher widmet sich erst seit wenigen Jahren dem Kriminalroman und gewinnt ein stetig wachsendes Publikum. Manchen gilt er gar als der österreichische Krimi-Aufsteiger des Jahres. Uns präsentierte er am 2. November 2016 seinen ersten Roman »Watschenmann«. „Johann Allacher – Watschenmann“ weiterlesen
das die Ärmsten der Armen aus der Welt nach Deutschland lockt. Was wir erleben ist nicht das Resultat von Politikversagen, nein, es ist von maßgeblichen politischen Kräften gewollt. Man will die gewachsenen Strukturen der europäischen Völker zerstören, um eine globale Macht zu installieren, die von keiner Demokratie mehr legitimiert werden muß… hier weiter
Sommer, Sonne, Strand und eine atemberaubende Kulisse: Triest ist der Schauplatz von Veit Heinichens Kriminalromanen, in denen er Commissario Proteo Laurenti bereits zum achten Mal in spannenden Kriminalfällen im Grenzbereich unterschiedlicher Kulturen ermitteln lässt. Am Mittwoch, 28. September 2016, war er Gast unseres Krimiabends im Polizeipräsidium und präsentierte uns seinen neuen Roman „Die Zeitungsfrau“. „Veit Heinichen – Die Zeitungsfrau“ weiterlesen
Im Kern gibt die Construal Level Theory eine Antwort auf die Frage, wie Menschen mental psychologische Distanzen überwinden. Obwohl nur das Hier und Jetzt direkt erfahrbar ist, können Menschen sich die Zukunft oder Vergangenheit vorstellen, an weit entfernte Orte denken, die Perspektive anderer Menschen einnehmen und sich alternative Realitäten vorstellen. Dabei geht diese Fähigkeit zur Transzendenz der aktuellen Wahrnehmung tendenziell mit abstrakterer Verarbeitung einher, weil weniger Informationen über das Entfernte als über das Nahe verfügbar sind. In der Ontogenese des Menschen führt dies zu einer übergeneralisierten Assoziation zwischen Distanz und Abstraktheit, welche sich in einer Vielzahl von Situationen konsistent ausdrückt.[5]
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