In der aktuellen Studie haben die Wissenschaftler anschließend ein Profil von Proteinen und Metaboliten im Hippocampus erstellt und dabei herausgefunden, dass zwischen Glutamat- und Ubiquitin-Proteasom-Signalwegen und der Reaktion auf Antidepressiva ein direkter Zusammenhang besteht. Glutamat ist dabei als wichtigster Neurotransmitter bekannt und spielt eine zentrale Rolle bei verschiedenen Hirnfunktionen. Ubiquitin dient der Qualitätssicherung und ist unverzichtbar bei der Entfernung beschädigter Proteine.

Besser geeignet seien prospektive Studien wie die NEMESIS (Netherlands Mental Health Survey and Incidence Study) aus den Niederlanden. Auch hier ergab sich zunächst ein deutlicher Zusammenhang zwischen psychischer Erkrankung und körperlicher Gewalt. Patienten mit unipolarer Depression wurden etwa 20 Prozent häufiger auffällig, solche mit bipolarer Störung knapp neunfach und alkoholabhängige 13-fach häufiger als Personen ohne psychische Leiden. Insgesamt begingen psychisch Kranke 50 Prozent häufiger Gewaltdelikte als Gesunde.


Jan Seghers ist für deutsche Krimifans schon lange kein Geheimtipp mehr. Der renommierte Schriftsteller, Kritiker und Essayist hat mit seinem Ermittler Robert Marthaler eine Figur geschaffen, die nicht wenige an Kurt Wallander erinnert. Am 28.03 2012 war der Bestsellerautor zu Gast im Bonner Polizeipräsidium. „Jan Seghers – Die Akte Rosenherz“ weiterlesen
In einem verknüpften Editorial, Drs. Griet De Cuypere, Genter Universitätsklinikum, Belgien und Sam Winter, von der Curtin Universität, Australien, sagen die Studie "fordert die primären Betreuer und Psychiater auf, sich von einem" Hang, der von Stigma zu Krankheit führt "für transgender Individuen bewusst zu sein und dazu beizutragen Zu ihrer geistigen Gesundheit durch einen Gender-affirmative Ansatz."
Die britischen Massenmedien von heute vervielfältigen auf ihren Seiten die Worte der bulgarischen Wahrsagerin Wanga darüber, dass in Europa im Jahr 2016 die mohammedanischen Extremisten angreifen werden. Wie die Zeitung The Daily Mirror schreibt, hat Baba Wanga (Baba steht im bulgarischen oder russischen für „Altes Weib“) nicht nur die Terrorangriffe vom 11. September in den USA und die Tsunamis in Thailand, sondern auch die Gründung der terroristischen Organisation „Islamischer Staat“ vorausgesagt, die Europa im Jahre 2016 angreifen werde.
Er blickt auf ein bewegtes Leben zurück und auf zahlreiche erstklassige Kriminalromane, der gebürtige Gelsenkirchener Klaus-Peter Wolf. Die Figuren für seine spannenden Erzählungen findet er in Ostfriesenland. Am Mittwoch, 14. März 2018, stellte er uns seinen neuen Roman ‚Totenstille im Watt‘ vor. „Klaus-Peter Wolf – Totenstille im Watt“ weiterlesen
Im Gegensatz zu somatischen Erkrankungen deutet Abwesenheit von psychopathologischen Symptomen nicht unbedingt auf eine Genesung hin. Vielmehr können neurotische Prozesse auch im Verborgenen ablaufen oder überhaupt keine offensichtlichen Symptome produzieren. Auch weist eine Verbesserung der Symptomatik während der Therapie nicht unbedingt auf eine Heilung hin, sondern kann auch auf eine restaurierte Kompensationsfähigkeit zurückgehen. Dies bedeutet dann lediglich, dass die Erkrankung derzeit keine Symptome produziert. Dies kommt daher, dass die Symptomatik nicht mit der Erkrankung identisch ist, sondern nur deren Ausdruck darstellt.
Ganz im Zeichen der goldenen 30er Jahre stand der Krimiabend mit  Krimiautor Volker Kutscher am 11. März 2009. Auf den Leinwänden erschienen Bilder von „Der Burg“, dem ehemaligen Berliner Polizeipräsidium am Alexanderplatz, und Portraits des legendären Kriminalrats Ernst Gennat, von Polizeipräsident Zörgiebel und Greta Garbo. „Volker Kutscher – Der stumme Tod“ weiterlesen
Eine dritte Forschergruppe um Kenji Kamiya von der Hiroshima University schreibt, dass die Krebsgefahr im Falle moderater und hoher Strahlendosen deutlich steigt. Unklar bleibe dagegen das Risiko bei niedrigen Strahlenwerten – also 0,1 Gray oder weniger. Forschung sei nicht nur wichtig, um die Auswirkungen von Atomkatastrophen auf die Gesundheit zu ermitteln, sondern auch, um Grenzwerte und Standards zum Strahlenschutz zu entwickeln.
Wurden jedoch bekannte Risikofaktoren für zwischenmenschliche Gewalt berücksichtigt, etwa ein körperlicher Missbrauch, negative Lebensereignisse und mangelnde soziale Unterstützung, dann ergab sich ein anderes Bild: Depressive begingen danach 60 Prozent seltener Gewaltdelikte als Gesunde, bipolar Erkrankte und Alkoholsüchtige nur noch vierfach häufiger. Unterm Strich ist nach dieser Rechnung bei psychisch Kranken das Risiko für einen körperlichen Gewaltakt sogar um 20 Prozent geringer als in der Allgemeinbevölkerung.
Im Gegensatz zu somatischen Erkrankungen deutet Abwesenheit von psychopathologischen Symptomen nicht unbedingt auf eine Genesung hin. Vielmehr können neurotische Prozesse auch im Verborgenen ablaufen oder überhaupt keine offensichtlichen Symptome produzieren. Auch weist eine Verbesserung der Symptomatik während der Therapie nicht unbedingt auf eine Heilung hin, sondern kann auch auf eine restaurierte Kompensationsfähigkeit zurückgehen. Dies bedeutet dann lediglich, dass die Erkrankung derzeit keine Symptome produziert. Dies kommt daher, dass die Symptomatik nicht mit der Erkrankung identisch ist, sondern nur deren Ausdruck darstellt.
In unserer Jubiläumslesung am 6. April 2017 – es war unsere 50zigste – präsentierten wir Ihnen einen Krimiautor aus dem Rems-Murr-Kreis. Jürgen Seibold hat zahlreiche Kriminalromane geschrieben, in denen er die Eigenheiten des „Ländle“ aufgreift, oftmals auch mit sozialkritischem Auge. In einem unterhaltsamen süddeutschen Abend präsentierte er uns seinen neuen Roman Schandfleck. „Jürgen Seibold – Schandfleck“ weiterlesen
„Dirk Schmidt kann erzählen wie der Teufel – spitz und witzig, präzise, sarkastisch und auch mal satirisch überspitzt. Damit wird der Roman zu einem der besten und unterhaltsamsten Krimis des Jahres“, sagt niemand geringerer als Reinhard Jahn von ‚Die telefonische Mord(s)beratung‘ bei WDR 5. Am Mittwoch, 7. Dezember 2016, präsentierte er uns seinen Kult-Roman „Task Force Hamm“. Hier einige Eindrücke von diesem Krimiabend. „Dirk Schmidt – Task Force Hamm“ weiterlesen
Jan Seghers ist für deutsche Krimifans schon lange kein Geheimtipp mehr. Der renommierte Schriftsteller, Kritiker und Essayist hat mit seinem Ermittler Robert Marthaler eine Figur geschaffen, die nicht wenige an Kurt Wallander erinnert. Am 28.03 2012 war der Bestsellerautor zu Gast im Bonner Polizeipräsidium. „Jan Seghers – Die Akte Rosenherz“ weiterlesen
Umfangreiche Erbgutanalysen konnten aktuell den Zusammenhang zwischen Kreativität und psychischen Störungen bestätigen. Forscher haben dazu die Gene von 86.300 Isländern untersucht, darunter mehr als eintausend Künstler, Tänzer, Musiker, Schriftsteller und Schauspieler. Bei diesen fanden sich mit höherer Wahrscheinlichkeit genetische Merkmale, die mit einem erhöhten Risiko für Schizophrenie und bipolare Störungen verknüpft waren, als bei Menschen mit nicht kreativen Berufen. Intelligenzquotient und Bildungsstand hatten dabei keinen Einfluss auf den Zusammenhang.5
Mehrmals haben wir Ihnen Insider präsentiert, Polizisten, die ihre Erfahrungen in Kriminalromanen festhalten und tiefe Einblicke in die Polizeiarbeit ermöglichen. Nun sind wir auf einen Spezialisten gestoßen, der schon mehr als 30 Jahre lang Verbrecher jagt. Am 25. Februar 2015 waren der Kriminaler und Krimiautor Andreas Schnurbusch und Jamaika-Mike zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Andreas Schnurbusch & Michael Weigelt – Gut & Böse“ weiterlesen

Im Kern gibt die Construal Level Theory eine Antwort auf die Frage, wie Menschen mental psychologische Distanzen überwinden. Obwohl nur das Hier und Jetzt direkt erfahrbar ist, können Menschen sich die Zukunft oder Vergangenheit vorstellen, an weit entfernte Orte denken, die Perspektive anderer Menschen einnehmen und sich alternative Realitäten vorstellen. Dabei geht diese Fähigkeit zur Transzendenz der aktuellen Wahrnehmung tendenziell mit abstrakterer Verarbeitung einher, weil weniger Informationen über das Entfernte als über das Nahe verfügbar sind. In der Ontogenese des Menschen führt dies zu einer übergeneralisierten Assoziation zwischen Distanz und Abstraktheit, welche sich in einer Vielzahl von Situationen konsistent ausdrückt.[5]
Mehrmals haben wir Ihnen Insider präsentiert, Polizisten, die ihre Erfahrungen in Kriminalromanen festhalten und tiefe Einblicke in die Polizeiarbeit ermöglichen. Nun sind wir auf einen Spezialisten gestoßen, der schon mehr als 30 Jahre lang Verbrecher jagt. Am 25. Februar 2015 waren der Kriminaler und Krimiautor Andreas Schnurbusch und Jamaika-Mike zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Andreas Schnurbusch & Michael Weigelt – Gut & Böse“ weiterlesen
Das Bereich der psychischen Erkrankungen (ICD-10 F00-F99) hat in den letzten zehn Jahren für die Arbeitswelt erheblich an Bedeutung gewonnen. Anders als noch in den frühen 2000er Jahren, in denen Beschäftigungslose überproportional von psychischen Diagnosen betroffen waren, sind es im letzten Jahrzehnt die Berufstätigen, bei denen psychisch bedingte Fehlzeiten auffällig zunehmen. Die Gesundheitsberichterstattung der Krankenkassen zeigt, dass Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen vor allem seit dem Jahr 2006 kontinuierlich ansteigen: im Rahmen der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) hat die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen (AU-Fälle) bis 2015 um knapp 50 Prozent und die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) um gut 70 Prozent zugenommen. Auch die Berichte der anderen Kassen weisen ähnliche Zahlen aus: bei der BKK waren psychische Erkrankungen für rund 15 Prozent aller AU-Tage verantwortlich. Innerhalb der DAK hat sich das Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht und Depressive Episoden (F32) sind zur drittwichtigsten Einzeldiagnose bei Arbeitsunfähigkeit aufgestiegen (2016). 

Prelazak Merkura u znak Strelca pokreće kontakte sa strancima I donosi najavu saradnji vezanih za ovaj segment. Venera se vraća u polje poslovnih partnerstava, pa će ciljevi koje ste zacrtali u prethodnom periodu sada imati šansu za ostvarenje. Na poslu je mirnija atmosfera, bez velikih tenzija, a ukoliko ih I bude – one su ovog puta lako rešive. U periodu ste kada ćete poželeti da svoje ideje koje su dugo na čekanju sada konačno pokrenete. Dobro ste raspoloženi I spremni za akciju.
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