Die Einstichstelle beginnt zu jucken, wenn das blutgierige Insekt bereits abgeflogen ist. Denn der Mückenspeichel enthält Substanzen, die wie ein Lokalanästhetikum wirken und die Haut ringsherum betäuben. Für die Stechmücke ist das ein wirkungsvoller Schutz gegen schlagkräftige Reaktionen des Opfers. Für das Immunsystems des angezapften Körpers aber oftmals Auslöser für eine langwierige Entzündungsreaktion. weiterlesen...
„Dirk Schmidt kann erzählen wie der Teufel – spitz und witzig, präzise, sarkastisch und auch mal satirisch überspitzt. Damit wird der Roman zu einem der besten und unterhaltsamsten Krimis des Jahres“, sagt niemand geringerer als Reinhard Jahn von ‚Die telefonische Mord(s)beratung‘ bei WDR 5. Am Mittwoch, 7. Dezember 2016, präsentierte er uns seinen Kult-Roman „Task Force Hamm“. Hier einige Eindrücke von diesem Krimiabend. „Dirk Schmidt – Task Force Hamm“ weiterlesen
Jamil Ahmad, geboren 1931, war pakistanischer Staatsbeamter in der Grenzregion. Anfang der 70er Jahre schrieb er den knapp 200-seitigen Text. Doch kein Verlag interessierte sich für das Manuskript. 35 Jahre später erzählt ihm sein Bruder von einem Literaturwettbewerb. Der Text erregt Aufmerksamkeit, findet einen Verleger in London. Das Buch wird für renommierte Literaturpreise nominiert und in mehrere Sprachen übersetzt. 2013 erscheint es auf Deutsch. 2014 stirbt der Ahmad.
Ein bestens aufgelegter Ulrich Wickert, dazu Live-Musik des Polizeiorchersters und kulinarische Genüsse des Restaurants Opera bescherten rund 200 Zuhörern am 6. Oktober 2010 einen gelungenen „Krimiabend im Polizeipräsidium“. Auch autistische Kinder aus Rheinbach können sich über eine Spende der Krimifans freuen. Polizeipräsident Wolfgang Albers ernannt Ulrich Wickert zum Ehrenkommissar der Bonner Polizei. „Ulrich Wickert wird Ehrenkommissar“ weiterlesen

In der Psychiatrie kann der Krankheitsverlauf z. T. recht zuverlässig vorhergesagt werden. Beispielsweise treten bestimmte Formen phasischer Psychosen typischerweise regelmäßig mit Schüben in Erscheinung, remittieren aber evtl. wieder vollständig, sodass die Patienten hinterher kaum beeinträchtigt sind. Bei anderen Erkrankungen, vor allem im schizophrenen Formenkreis, muss mit einer Chronifizierung gerechnet werden.
ACHTUNG folgende LESUNG wird aus gesundheitlichen Gründen verschoben: Fr, 4. Dezember, um 19.30 Uhr, ScaleFriends Center, Zum Wartturm 3 in Gelnhausen. Tanja Bruske liest aus ihrem neuen historischen Roman "Tod am Teufelsloch" ACHTUNG neuer Termin und andere Location für diese Lesung. Sie findet statt am 21. Januar 2016 um 19.30 Uhr in Gründau-Lieblos, Weinbergstraße 27, Geschäftsräume der Ernährungsberaterin Jane Franz
In Bereichen von prognostischen Aussagen in verkehrspsychologischen und in im weitesten Sinne beruflichen Kontexten (also auch inkl. Schule, Studium, Ausbildung, berufliche Rehabilitation) wird die psychologische Prognostik mit Abstand am häufigsten eingesetzt und ist hier in Bezug auf die wissenschaftliche Absicherung am weitesten fortgeschritten.
Gerhard Merz, Jahrgang 1952, ist SPD-Abgeordneter im Hessischen Landtag. Er stammt aus Groß-Bieberau im Odenwald und lebt und arbeitet seit über 40 Jahren in Gießen, wo er Anglistik und Politikwissenschaft für das Lehramt an Gymnasien studierte. Schon früh entwickelte er eine Vorliebe für Scherz, Satire, Ironie und schiefere Bedeutung. Zu seinen Lieblingsautoren gehören Kurt Tucholsky, Karl Kraus und die gesamte Neue Frankfurter Schule. Seine Empfindlichkeit gegenüber dem Sprachmüll im Alltag, aber vor allem in der Politik ist proportional zur Dauer und Intensität seiner politischen Tätigkeit gewachsen. Konsequenterweise begann er in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends, diesen Sprachmüll in zwei Listen zu sammeln, die für den vorliegenden Band namensgebend geworden sind. Unter Verwendung dieses Materials schreibt er seit 2014 regelmäßig die Kolumne "Merz hört mit", die auf dem Internetportal www.fuldainfo.de veröffentlicht werden. Außerdem tritt er seit einigen Jahren mit einem Solo-Programm auf, in dem ebenfalls das gesammelte Material verwendet wird.
Auf der Suche nach erfolgversprechenden Krimiautoren überschreiten die Verantwortlichen des Kulturvereins der Bonner Polizei gelegentlich auch Grenzen. Jetzt wurden sie in Österreich fündig und präsentieren mit Thomas Raab einen Autor voller Witz und Ironie, wie er in seinen „Metzger-Romanen“ äußerst erfolgreich unter Beweis stellt. Thomas Raab las am 07.09.2011 aus seinem neuesten Roman „Der Metzger holt den Teufel“. „Thomas Raab – Der Metzger holt den Teufel“ weiterlesen
Nein, nein, kein Tinder, viel besser! Traut Euch in eine brandneue Lesung, zuverlässig bearbeitet und in Szene gesetzt von den StückWerklern-diesmal wieder in der Regie von Christian Bergmann! Soviel sei verraten zu dem „geheimen Stück“, das wir vorstellen: es kommt aus dem deutschsprachigen Ausland. Und es ist nicht die Schweiz. Das andere mit den Bergen- und mit sehr begabten Jung-Autoren, die es verstehen, aus unserer Sprache rasante, authentische Dialoge zu zaubern. Spannend wird es, komisch sowieso und ein wenig schräg….Es wird ein Fest!
„Mir langt’s!“ schrieb Gisela Pauly 1994, als sie nach 20 Jahren dem Lehrerberuf den Rücken kehrte. Seitdem hat die nunmehr 60-jährige Schriftstellerin, Journalistin und Drehbuchautorin zahlreiche Krimis, Kurz- und Sachgeschichten, Lyrik und Hörfunkbeiträge geschrieben, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Besonders beliebt sind ihre Geschichten der Carlotta-Reihe aus Sylt. Am 2. Oktober 2013 brachte sie, gemeinsam mit Schauspieler Ludger Burman, ihren Kurschatten ins Bonner Polizeipräsidium. „Gisa Pauly & Ludger Burmann – Küstennebel“ weiterlesen
Atomkatastrophen wie in Tschernobyl oder Fukushima haben einer Studie zufolge für die Opfer gravierende, oft übersehene psychische Folgen. Zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki fordern Forscher der Fukushima Medical University im Medizinjournal The Lancet, die betroffene Bevölkerung über die tatsächlichen Gesundheitsrisiken durch Atomunfälle besser aufzuklären. So sei die Rate an Depressionen und posttraumatischen Belastungsstörungen noch 20 Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl hoch gewesen. Ähnliche Probleme gebe es nach dem Gau in Fukushima.
Jahrelang war Bernhard Hatterscheidt Mordermittler in Köln. Was er in teils spektakulären Fällen persönlich erlebt hat, ist eingeflossen in seine Romanreihe um die Mordkommission Köln. Am 5. November 2014 präsentierte er uns in einer Premierenlesung seinen neuen Kriminalroman Melaten Macchiato. „Bernhard Hatterscheidt – Melaten Macchiato“ weiterlesen
Während soziale Ablehnung und Gewalt als starke Prädiktoren der Not und aller Formen der Funktionsstörung festgestellt wurden, konnten keine Variablen der Geschlechterinkongruenz psychische Belastung vorhersagen, während nur eine Variable eine einzelne Form von Dysfunktion vorhersagen konnte; Anfragen, die als das gewünschte Geschlecht bezeichnet werden, waren ein Prädiktor für eine Dysfunktion bei der Arbeit oder Schule.
Eine interessante Erkenntnis konnten die Forscher bisher aus ihren Untersuchungen gewinnen: Einige, der zum Krankheitsrisiko beitragenden Gene fanden sie gleichermaßen bei sehr unterschiedlichen Störungen wie Schizophrenie und bipolarer Störung. Deutliche genetische Gemeinsamkeiten zeigten sich auch zwischen Depression und bipolarer Störung oder Schizophrenie sowie zwischen bipolarer Störung und ADHS.2
Klar, es ist Rosenmontag und der Winter ist grau – aber da hätten wir was für Sie. Liebe, Hass, Intrigen, Neid, Freud und Leid, Lachen und Weinen. StückWerk Bremen will Sie überraschen – mit neuer dramatischer Literatur aus Europa. Was es von wem zu hören und zu sehen gibt, erfahren Sie erst am Montag. Nur soviel: es wird sommerlich heiß und ...französisch!
Klar, es ist Rosenmontag und der Winter ist grau – aber da hätten wir was für Sie. Liebe, Hass, Intrigen, Neid, Freud und Leid, Lachen und Weinen. StückWerk Bremen will Sie überraschen – mit neuer dramatischer Literatur aus Europa. Was es von wem zu hören und zu sehen gibt, erfahren Sie erst am Montag. Nur soviel: es wird sommerlich heiß und ...französisch!
Besser geeignet seien prospektive Studien wie die NEMESIS (Netherlands Mental Health Survey and Incidence Study) aus den Niederlanden. Auch hier ergab sich zunächst ein deutlicher Zusammenhang zwischen psychischer Erkrankung und körperlicher Gewalt. Patienten mit unipolarer Depression wurden etwa 20 Prozent häufiger auffällig, solche mit bipolarer Störung knapp neunfach und alkoholabhängige 13-fach häufiger als Personen ohne psychische Leiden. Insgesamt begingen psychisch Kranke 50 Prozent häufiger Gewaltdelikte als Gesunde.
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