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Die siebzehnjährige Catherine Morland, Tochter eines Pfarrers mit "beträchtlichem Vermögen" lebt zusammen mit ihren Eltern und neun Geschwistern in einem kleinen Dorf. Wiederholt erklärt die Autorin, dass sich Catherine aus verschiedenen eigentlich zwingenden Gründen nicht zur Romanheldin eignet. Trotzdem machte Jane Austen sie dazu. Eines Tages bekommt Catherine die Gelegenheit mit einer Freundin der Familie nach Bath zu reisen. Sie ergreift diese Gelegenheit gern und bald darauf befindet sie sich im Kurort Bath. Zu Anfang gefällt es ihr dort nur mäßig, da weder sie noch Mrs. Allen, bei der sie die Zeit in Bath über wohnt, dort jemanden kennt. Doch sie hat Glück, auf einem Ball lernt sie einen gewissen Henry Tilney kennen. Er ist ein amüsanter junger Gentleman von ungefähr vierundzwanzig Jahren. Sie führt mit ihm angeregte Gespräche, bis der Abend endet. Bald darauf lebt sie nur noch dafür, ihn wieder zu treffen, nicht ahnend, dass er Bath für eine Woche verlassen hat.
LESUNG im EINTRACHT-MUSEUM im Waldstadion. So., 6. August 2017, 12 Uhr. Commerzbank-Arena. Mörfelder Landstraße 362. 60528 Frankfurt im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier der Eintracht (Spiel gegen den FSV um 15.30 Uhr) Gerd Fischer liest aus seinem Eintracht-Krimi "Einzige Liebe" mit Rundgang zum Originalschauplatz des Krimis auf dem Stadiongelände. ACHTUNG: Eintritt aufs Stadiongelände nur mit Karte zum Spiel
Atomkatastrophen wie in Tschernobyl oder Fukushima haben einer Studie zufolge für die Opfer gravierende, oft übersehene psychische Folgen. Zum 70. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki fordern Forscher der Fukushima Medical University im Medizinjournal The Lancet, die betroffene Bevölkerung über die tatsächlichen Gesundheitsrisiken durch Atomunfälle besser aufzuklären. So sei die Rate an Depressionen und posttraumatischen Belastungsstörungen noch 20 Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl hoch gewesen. Ähnliche Probleme gebe es nach dem Gau in Fukushima.
Wurden jedoch bekannte Risikofaktoren für zwischenmenschliche Gewalt berücksichtigt, etwa ein körperlicher Missbrauch, negative Lebensereignisse und mangelnde soziale Unterstützung, dann ergab sich ein anderes Bild: Depressive begingen danach 60 Prozent seltener Gewaltdelikte als Gesunde, bipolar Erkrankte und Alkoholsüchtige nur noch vierfach häufiger. Unterm Strich ist nach dieser Rechnung bei psychisch Kranken das Risiko für einen körperlichen Gewaltakt sogar um 20 Prozent geringer als in der Allgemeinbevölkerung.
Während soziale Ablehnung und Gewalt als starke Prädiktoren der Not und aller Formen der Funktionsstörung festgestellt wurden, konnten keine Variablen der Geschlechterinkongruenz psychische Belastung vorhersagen, während nur eine Variable eine einzelne Form von Dysfunktion vorhersagen konnte; Anfragen, die als das gewünschte Geschlecht bezeichnet werden, waren ein Prädiktor für eine Dysfunktion bei der Arbeit oder Schule.
Am 3. Dezember 2014 entführten wir Sie in gleich zwei fremde Welten: Kommissar „Pascha“ aus Istanbul, ein special agent im Dienste der Bayerischen Polizei, in seinem zweiten Kriminalfall, Bierleichen. Geschaffen hat den grantelnden Ermittler der türkischstämmige Su Turhan, der über das Medium Film zum Kriminalroman kam. „Su Turhan – Bierleichen“ weiterlesen
Mentale Abstraktion wiederum bezeichnet das Ausmaß, in dem eine Person abstrakt oder konkret denkt. Auf einer niedrigen Abstraktionsstufe (engl. „ low-level construal“) werden Objekte konkret, unstrukturiert und kontextualisiert repräsentiert. Eine hohe Abstraktionsstufe (engl. „ high-level construal“) geht mit einer abstrakten, schematischen und dekontextualisierten Repräsentation einher.[3]
Kada se zaljubimo nismo možda baš previše pametni, jer, kako pesma kaže "tu ne bira razum, nego srce". To je verovatno zbog leptirića u stomaku, zbog hormona. Neki naučnici kažu da je to izmenjeno stanje svesti. Možda i jesu u pravu. Niko od nas nije sav svoj kada se zaljubi. Ali kako ćemo se ponašati prema osobi u koju smo se zaljubili, zavisi od toga u kom smo znaku rođeni.
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