Mentale Abstraktion wiederum bezeichnet das Ausmaß, in dem eine Person abstrakt oder konkret denkt. Auf einer niedrigen Abstraktionsstufe (engl. „ low-level construal“) werden Objekte konkret, unstrukturiert und kontextualisiert repräsentiert. Eine hohe Abstraktionsstufe (engl. „ high-level construal“) geht mit einer abstrakten, schematischen und dekontextualisierten Repräsentation einher.[3]
Die psychischen Belastungen von Erwerbspersonen divergieren dabei stark zwischen den Geschlechtern, Altersgruppen und verschiedenen Berufen. So sind Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer. Auch Menschen zwischen Mitte dreißig und Mitte vierzig und Beschäftige im Sozial- und Gesundheitswesen scheinen besonders belastet zu sein. Vor allem die Anzahl der Krankschreibungen aufgrund eines Burn-out-Syndroms (Z73) verzeichnen seit dem Jahr 2004 einen rasanten Anstieg. Zwar hat sich das AU-Volumen aufgrund von Burn-out unter BKK-Versicherten seit dem Jahr 2011 wieder leicht verringert - verglichen mit 2004 war der Wert im Jahr 2015 dennoch beinahe fünfzehnmal so hoch. Damit fällt die Zunahme in diesem Bereich deutlich größer aus, als die Zunahme von betrieblichen Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen insgesamt.
Judith Krieger sei die derzeit angesagteste Ermittlerin im deutschen Krimi, sagen viele Kolleginnen und Kollegen, und so besuchte uns am 24. März 2010  Gisa Klönne. In „Farben der Schuld“ konfrontiert die „Glauser“-Preisträgerin ihre einstige Star-Ermittlerin bereits zum vierten Mal mit menschlichen Abgründen. „Gisa Klönne – Farben der Schuld“ weiterlesen
Als Teil der Studie wurden die Themen nach ihrer Erfahrung der Geschlechtsinkongruenz gefragt - das heißt, ob sie jemals irgendwelche Unbequemlichkeiten mit sekundären Geschlechtsmerkmalen gefühlt hatten, ob sie sich mit irgendwelchen Veränderungen, die sie unterzogen hatten, sich wie ihr gewünschtes Geschlecht ähnelten, zu fühlen Ob sie Unbequemlichkeiten erlebt hätten, wenn sie aufgefordert hätten, als ihr gewünschtes Geschlecht bezeichnet zu werden.
Ist an Prophezeiungen wirklich etwas dran? Eine Analyse von über 250 Quellen scheint dies zu bestätigen. Obwohl uns in Europa und anderswo Kriege und schreckliche Naturkatastrophen bevorstehen, soll es Gebiete geben, die weniger betroffen sein werden, und wo man verhältnismäßig sicher sein kann. Für die Zeit danach sind wunderbare und friedliche Zeiten vorhergesagt. hier weiter
LESUNG "Spannend Stöffche - 8 Autoren aus Hessen lesen aus ihren hessischen Krimis und Romanen + Musik" - Tag der Literatur vom Literaturland Hessen von HR2 in der Stadtteilbibliothek Frankfurt-Niederrad, Kniebisstraße 25, Veranstalter mainbook. Kooperationspartner Förderverein CoLibris, Buchhandlung Erhardt & Kotitschke und die Stadtteilbibliothek Niederrad. Mit dabei sind die Autoren Andrea Habeney, Nicole Steyer, Peter Ripper, Susanne Reichert, Martin Olden, Sonja Rudorf, Alexander Schaub und Andreas Heinzel. Moderation Gerd Fischer. Sonntag, 7. Mai 2017. ab 11 Uhr (bis ca. 14.30) Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Eintritt frei - Spenden erwüscht!
In der Studie von Patton et al. wird der Fokus auf Angst- und depressive Störungen gelegt, so Eyre und Thapar, Cardiff. Dies stellt zwar die häufigste psychische Erkrankung im Jugendalter dar, weitere Störungen sind jedoch ebenso relevant, da Erkrankungen im Erwachsenenalter zwar oft auf gleichartige Erkrankungen im Vorfeld folgen, genauso aber auch andere Symptome vorausgehen können. Diese könnten, betrachtet man Angst und Depression isoliert, unterschätzt werden. Da die vorliegende Studie darauf hinweist, dass Trennung der Eltern ein Risikofaktor für eine psychische Erkrankung darstellt, liegt es nahe, dass stabile und sichere soziale Verhältnisse ein Fortdauern einer Episode beeinflussen können. Überraschenderweise spielten andere Faktoren wie Substanzmissbrauch und asoziales Verhalten keine Rolle bezüglich ihrer Vorhersagekraft späterer psychischer Störungen. Auch zu berücksichtigen ist die elterliche Psychopathologie, da bekannt ist, dass eine mütterliche Depression mit wiederkehrenden depressiven Phasen und Angststörungen im Alter zwischen 19 und 24 assoziiert ist. Da weiterhin unbekannt ist, welche Patienten eine Spontanremission ihrer Erkrankung erfahren, müsste ein beobachtendes Abwarten bei milder Depression gewährleistet sein, so die Autoren.

Kabarettisten sind gemeinhin für ihr loses Mundwerk bekannt. Einer, der aber auch schreibend die Menschen begeistert, ist Dietrich Faber aus Gießen. Seine Kriminalromane um Kommissar Bröhmann führten wochenlang die Bestsellerlisten an und seine Lesungen sind bestens unterhaltende Bühnenereignisse. Wir erlebten Bröhmann’s Highlights, angereichert um Fabers neuen, noch nicht veröffentlichten Roman „Tote Hunde beißen nicht“ am 12. März 2014. „Dietrich Faber – Tote Hunde beißen nicht“ weiterlesen


Kada se zaljubimo nismo možda baš previše pametni, jer, kako pesma kaže "tu ne bira razum, nego srce". To je verovatno zbog leptirića u stomaku, zbog hormona. Neki naučnici kažu da je to izmenjeno stanje svesti. Možda i jesu u pravu. Niko od nas nije sav svoj kada se zaljubi. Ali kako ćemo se ponašati prema osobi u koju smo se zaljubili, zavisi od toga u kom smo znaku rođeni.
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