AU-Tage je 100 Mitglieder wegen psychischer Störungen in Deutschland 284 Ø - Arbeitsunfähigkeitsdauer aufgrund psychischer Erkrankungen 35,5 Tage Krankenhaustage aufgrund psychischer Störungen je 1.000 Versicherte 386,8 AU-Tage aufgrund von Burn-out je 1.000 Mitglieder 75 Altersgruppe mit den meisten AU-Tagen aufgrund psychischer Erkrankungen 35-39 Jahre
Krimis leben nicht von Spannungsbögen und Plots allein. Immer kommt es auch darauf an, dem Leser interessante Figuren vor Augen zu führen. Dabei kann der Österreicher Andreas Gruber in seinem nunmehr dritten Kriminalroman punkten, in dem wieder das Ermittlerteam Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez auftreten. Ganz nebenbei rockte der bekennende Heavy-Metal-Fan am 8. März 2017 zur Musik unserer Jazz-Rock-Pop-Band. „Andreas Gruber – Todesreigen“ weiterlesen
Das Bereich der psychischen Erkrankungen (ICD-10 F00-F99) hat in den letzten zehn Jahren für die Arbeitswelt erheblich an Bedeutung gewonnen. Anders als noch in den frühen 2000er Jahren, in denen Beschäftigungslose überproportional von psychischen Diagnosen betroffen waren, sind es im letzten Jahrzehnt die Berufstätigen, bei denen psychisch bedingte Fehlzeiten auffällig zunehmen. Die Gesundheitsberichterstattung der Krankenkassen zeigt, dass Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen vor allem seit dem Jahr 2006 kontinuierlich ansteigen: im Rahmen der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) hat die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen (AU-Fälle) bis 2015 um knapp 50 Prozent und die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) um gut 70 Prozent zugenommen. Auch die Berichte der anderen Kassen weisen ähnliche Zahlen aus: bei der BKK waren psychische Erkrankungen für rund 15 Prozent aller AU-Tage verantwortlich. Innerhalb der DAK hat sich das Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht und Depressive Episoden (F32) sind zur drittwichtigsten Einzeldiagnose bei Arbeitsunfähigkeit aufgestiegen (2016).
0,5 Jahre vor dem schweren Tsunamie in Japan, betonte Frau Merkel noch die Sicherheit der CO2-freien Kraftwerke. Schließlich hatten diese ja bisher keinerlei Personenschaden verursacht. (Mal abgesehen von einem Bienenstich auf einen Elektriker auf einen Werksgelände in Norddeutschland und im Gegensatz zu vielen Unfällen in anderen Kraftwerken. Na gut, darüber wird nicht berichtet.) zur Zeit des Tsunami in Japan sah es so aus, als ob eine sw-gn- Koalition Merkels Machterhalt sichern könnte. Da gebar Frau Merkel die Energiewende und CO2 wurde das Maß aller Dinge, aber mit grüner Logik ohne saubere Kernkraft.

Mehrmals haben wir Ihnen Insider präsentiert, Polizisten, die ihre Erfahrungen in Kriminalromanen festhalten und tiefe Einblicke in die Polizeiarbeit ermöglichen. Nun sind wir auf einen Spezialisten gestoßen, der schon mehr als 30 Jahre lang Verbrecher jagt. Am 25. Februar 2015 waren der Kriminaler und Krimiautor Andreas Schnurbusch und Jamaika-Mike zu Gast bei unserem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Andreas Schnurbusch & Michael Weigelt – Gut & Böse“ weiterlesen

Die Literaturhandlung Paperback liegt im kleinen Ort Bad König mitten im schönen Odenwald, Das Sortiment dort ist aber mit solcher Liebe ausgesucht, so vielfältig und wartet mit einer solchen Menge literarischer Besonderheiten und Entdeckungen auf, wie man sie in mancher Universitätsstadt nicht findet. Individuelle Beratung und Kundenansprache inbegriffen. Zudem bietet Paperback übers Jahr ganz besondere Highlights für das Kulturleben des Ortes mit ihren regelmäßigen literarischen Veranstaltungen. Alles in allem weit über dem Durchschnitt.
Bei Einsatz einer geeigneten Kombination von Verfahren, professioneller Anwendung, Auswertung und Interpretation durch Psychologen, sind die Reliabilität und Validität dieser prognostischen Aussagen relativ hoch. Die Validität sinkt mit Zunahme des Prognosezeitraumes, also des Zeitraumes über den sich die Aussage erstrecken soll (eine prognostische Aussage über den Berufserfolg in 20 Jahren verfügt praktisch über keine Validität).
Dass gleich der erste Kommentar auf eine IPPNW-Veröffentlichung verweist, entbehrt angesichts der Kernbotschaft des vorliegenden Zeit-Artikels, dass nämlich die Betroffenen des Reaktorunglücks von Fukushima aufgrund falscher Informationen (i.e. Übertreibung) über das Ausmaß und die Gesundheitsfolgen der Strahlenbelastung vor Angst psychisch krank werden, nicht einer traurigen Ironie.
Titel wie ‚Dampfnudelblues‘, ‚Winterkartoffelknödel‘ oder neuerdings ‚Grießnockerlaffäre‘ lassen an bayerische Gasthausromantik denken, nicht jedoch an Kriminalromane. Und wenn doch, dann allenfalls als Klamotte oder Parodie. In den Geschichten von Rita Falk, die im Sturm die Bestsellerlisten eroberten, steckt von allem etwas. Am 20. März 2013 war sie zu Gast bei unserem Krimiabend im Bonner Polizeipräsidium. „Rita Falk – Grießnockerlaffäre“ weiterlesen
Seit 2008 erfreut sich die Lesereihe „Literatur im Hegel-Haus“ großer Beliebtheit. Zu insgesamt einundvierzig Lesungen luden Dr. Manfred Schmid als Initiator und der in Stuttgart allseits bekannte Vorleser Rudolf Guckelsberger eine treue Zuhörerschaft in das Kellergewölbe des Hegelmuseums in der Eberhardstraße. Standen zunächst Hegels Zeitgenossen im Mittelpunkt (Hölderlin, Kleist, Heine u. a.), kamen später auch andere Autoren zu Wort – sowohl aus der Vergangenheit (Dante, Shakespeare, Swift) als auch Schriftsteller der näheren Gegenwart (Roald Dahl, Ringelnatz, Stefan Zweig u. a.).

Er blickt auf ein bewegtes Leben zurück und auf zahlreiche erstklassige Kriminalromane, der gebürtige Gelsenkirchener Klaus-Peter Wolf. Die Figuren für seine spannenden Erzählungen findet er in Ostfriesenland. Am Mittwoch, 14. März 2018, stellte er uns seinen neuen Roman ‚Totenstille im Watt‘ vor. „Klaus-Peter Wolf – Totenstille im Watt“ weiterlesen
29% der männlichen und 54% der weiblichen Teilnehmer berichteten über mindestens einmal auftretende deutliche Symptome (CIS-R ≥ 12) in ihrer Adoleszenz. Fast 60% (434/734) schilderten eine weitere Episode als junge Erwachsene. Von den Jugendlichen, die lediglich eine Phase von < 6 Monaten Dauer erlitten, kam es bei der Hälfte zu keiner späteren psychischen Störungsepisode. Die längere Dauer einer entsprechenden Erkrankung in der Jugend hatte die stärkste Vorhersagekraft für eine eindeutige Störung im Erwachsenenalter (Odds Ratio [OR] für eine persistierende Störung vs. keine Störung 3,16). Eine größere Wahrscheinlichkeit, an einer bis ins Erwachsenenalter fortbestehenden Störung zu leiden, bestand bei Mädchen und Jugendlichen, deren Eltern sich getrennt hatten (OR 2,12 bzw. 1,62). In den späten 20er-Lebensjahren wurde ein deutlicher Abfall der psychischen Erkrankungsrate beobachtet.
Etwa ein Drittel aller Patienten, die an einer Depression leiden, spricht nicht auf das erste Antidepressivum, das ihnen verordnet wird, an. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Wirksamkeit der Antidepressiva meist erst nach vier bis sechs Wochen kontinuierlicher Einnahme herausstellt. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass sich depressive Patienten einigen Behandlungszyklen mit unterschiedlichen Antidepressiva unterziehen müssen, bevor ein passendes Medikament in der geeigneten Dosierung gefunden ist. Abgesehen von den damit verbundenen Kosten führt dies zu langwierigem Leiden sowie zu einem erhöhten Suizidrisiko.

http://www.shakespeare-company.com/programm/stueckwerk/ ABENDKASSE Sie können immer eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse des Spielortes Karten für die aktuelle Vorstellung kaufen, sofern diese nicht ausverkauft ist. VORVERKAUF Telefonische Kartenreservierung: Tel. 0421 - 500 333, Montag bis Freitag, 15-18 Uhr Ticketstand im Foyer der Stadtbibliothek, Am Wall 201, 28195 Bremen Di, Do, Fr 12-18 Uhr, Mi 13-18 (Pause: 14-15 Uhr), Sa 12-16 Uhr (durchgehend) BTZ Bremer Touristik Zentrale, Tel. 0421 - 30 800 10 Nordwest Ticket, Weser-Kurier im Pressehaus Tel. 0421 - 36 36 36

Gut recherchiert und außerordentlich spannend sind die Romane von Nadine Buranaseda. Ihre Kurzgeschichte „Und tot bist du“ wurde 2007 in die Sammlung der besten Einsendungen zum Agatha-Christie-Krimipreis aufgenommen. Einmal in die Hand genommen und angefangen, werden Sie die Geschichte garantiert bis zum Ende lesen. Am 14.12.2011 war sie mit ihrem Krimi-Debüt „Seelengrab“ zu Gast im Polizeipräsidium Bonn. „Nadine Buranaseda – Seelengrab“ weiterlesen
Die sechs „Krimi-Cops“ aus Düsseldorf sind allesamt echte Polizisten, die mit „Teufelshaken“ ihren zweiten, so clever konstruierten wie rasant geschriebenen Krimi ausgeheckt haben, natürlich ausschließlich in der dienstfreien Zeit. Am Mittwoch,  3. November 2010, waren sie zu Gast im Bonner Polizeipräsidium. „Die „Krimi-Cops“ sind zurück“ weiterlesen
In Bereichen von prognostischen Aussagen in verkehrspsychologischen und in im weitesten Sinne beruflichen Kontexten (also auch inkl. Schule, Studium, Ausbildung, berufliche Rehabilitation) wird die psychologische Prognostik mit Abstand am häufigsten eingesetzt und ist hier in Bezug auf die wissenschaftliche Absicherung am weitesten fortgeschritten.
Am Mittwoch, 30. September 2015, war der Krimiautor und Weinexperte Carsten Sebastian Henn zu Gast im Polizeipräsidium und präsentierte seinen neuen Roman „Der letzte Whisky“, in dem der Kulinarik-Professor Bietigheim ins nebelige Schottland gerufen wird, um einen hochprozentigen und zugleich hochgefährlichen Mordfall aufzuklären. Hier einige Eindrücke von diesem Krimiabend im Polizeipräsidium. „Carsten Sebastian Henn – Der letzte Whisky“ weiterlesen
Die sechs „Krimi-Cops“ aus Düsseldorf sind allesamt echte Polizisten, die mit „Teufelshaken“ ihren zweiten, so clever konstruierten wie rasant geschriebenen Krimi ausgeheckt haben, natürlich ausschließlich in der dienstfreien Zeit. Am Mittwoch,  3. November 2010, waren sie zu Gast im Bonner Polizeipräsidium. „Die „Krimi-Cops“ sind zurück“ weiterlesen
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